Ab sofort können Sie Ihren Mitarbeitern ein rollierendes Arbeitszeitmodell zuweisen, indem Sie einen sich wiederholenden Zyklus festlegen.
Rollierendes Arbeitszeitmodell
In diesem Arbeitszeitmodell ist der Wochenplan nicht auf eine siebentägige Woche von Montag bis Sonntag festgelegt. Stattdessen kann der Zyklus auf eine beliebige Anzahl von Tagen definiert werden, nach deren Ablauf der Zyklus wieder von vorne beginnt. Zum Beispiel kann ein Zyklus so festgelegt werden, dass er 10 Tage dauert. Nach Ablauf der 10 Tage wiederholt sich das Muster.
Abhängig von den branchenspezifischen Bedürfnissen können verschiedene Arbeitszeiten bzw. Schichten im Arbeitszeitmodell definiert werden (siehe Abbildung), die sich wiederholen.
Pfad in der Software:
Einstellungen → Arbeitszeiterfassung → Arbeitszeitmodelle → neue Arbeitszeitmodell-Vorlage → Arbeitszeitmodell-Typ → Zyklisch
*Dieses Arbeitszeitmodell kann beispielsweise in der Baubranche sehr praktisch sein, wo die folgende Arbeitszeitverteilung sehr oft vorkommt: kurze Woche (4 Tage), die 36 Stunden und lange Woche (5 Tage), die 45 Stunden dauert.
Schichtplan aus dem Arbeitszeitmodell
Durch Workflows kann direkt aus diesem Arbeitszeitmodell ein Schichtplan erstellt werden, sodass die Mitarbeiter, denen dieses Modell zugewiesen ist, automatisch einen passenden Arbeitszeitplan erhalten.
Pfad in der Software:
Datenverwaltung → Workflows → neuer Worklow → neue Aktion → Schichten aus Arbeitszeitmodellen erstellen

Anja Bosiok ist Marketing Managerin bei TimeTrack und schreibt seit über drei Jahren über Zeitmanagement, moderne Arbeitswelt und digitale HR-Prozesse. Sie studierte Journalismus (Bachelor) sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (Magister) und verbindet redaktionelle Präzision mit tiefem Produktverständnis. Zuvor war sie als Content Managerin bei TimeTrack tätig und begleitet seitdem die Themen rund um Arbeitszeiterfassung und Personalorganisation – von der gesetzlichen Grundlage bis zur praktischen Umsetzung im Unternehmensalltag.




