Die Vorteile von Abwesenheitsmanagement

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Seien wir ehrlich, die meisten Unternehmen denken, dass Abwesenheitsmanagement Zeitverschwendung ist. Aus diesem Grund verwenden viele Unternehmen Excel-Tabellen, um es einfach und bequem zu halten. Excel-Tabellen können in der Tat die Arbeit kurzfristig erledigen, besonders wenn Sie ein kleineres Unternehmen sind. Aber würden Sie sich auch wirklich die Mühe machen, eine Excel-Tabelle täglich auszufüllen, um mit allen An- und Abwesenheiten aller Mitarbeiter mitzuhalten?

Ich bin mir sicher, dass die meisten unter uns es nicht tun, weil es ärgerlich und eigentlich nicht hilfreich ist. Wenn man bedenkt, wie viele Informationen man auf einer Excel-Tabelle hätte, wenn man regelmäßig alle Daten eintragen würde, sind viele schnell überfordert.

Was tun Sie also, wenn Ihr Unternehmen langsam größer wird? Sie werden damit beginnen müssen Teams und den Workload jedes Mitarbeiters zu verwalten. Wie werden Ihre Teams mit ihrer Arbeit und ihrem Fortschritt Schritt halten, wenn sie nicht einmal wissen, wer was und vor allem wann getan hat?

Was passiert, wenn plötzlich ein Teammitglied, das Sie brauchen, im Urlaub ist und alle die Information versäumt haben? Um all diese Szenarien zu vermeiden, sollten Sie auf jeden Fall die Einführung des Abwesenheitsmanagements in Ihrem Unternehmen in Betracht ziehen. Es hilft Ihnen nicht nur, alles und jeden zu managen, sondern Ihre Mitarbeiter haben auch gleich einen besseren Überblick über ihre eigenen Abwesenheiten und Urlaubsansprüche.

Ihr Erfolg mit Excel Tabellen ist beschränkt

Sobald Sie ein Unternehmen mit einer wachsenden Anzahl von Mitarbeitern haben, werden Excel-Tabellen nicht mehr ausreichen. Die Daten wären ungenau und die Teamleiter würden den Überblick über ihre einzelnen Teammitglieder verlieren. Dies kann zu einem Verlust von Geld und vor allem Produktivität führen. Und das wollen wir nicht, nicht wahr?

Verwenden Sie stattdessen ein Zeiterfassungssystem

Unternehmen sollten die Verwendung einer Zeiterfassungssoftware in Betracht ziehen, die die Abwesenheiten ihrer Mitarbeiter erfasst. Dies wird zu mehr Transparenz in den Teams und höherer Produktivität führen. Teamleiter können die Arbeitsbelastung ihrer Teammitglieder bewältigen und schnell handeln, wenn ein Mitarbeiter vor einem wichtigen Termin krank wird. Was wäre, wenn Sie die Informationen nicht am selben Tag erhalten hätten, weil Sie die E-Mail nicht gesehen oder die Notiz vom Frontoffice nicht erhalten hätten? Wenn Sie eine Zeiterfassungssoftware integrieren, bei der Mitarbeiter jeden Morgen einchecken und ihre Abwesenheiten regelmäßig eintragen, wissen Sie genau, wer da ist und wer nicht. Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit, eine alternative Lösung zu finden, um die Frist einzuhalten.

Auch die Mitarbeiter profitieren vom Abwesenheitsmanagement

Jeder Mitarbeiter möchte seinen Urlaubsanspruch wissen. Stellen Sie sich nun vor, alle Informationen dazu wären in einer Excel-Tabelle. Das erste Problem, das auftreten würde, ist, wie aktuell die Tabelle ist. Ist es die neueste Version oder nicht? Mitarbeiter würden anfangen die Personalabteilung ständig zu kontaktieren, um nach ihrem Urlaubsanspruch zu fragen und um zu überprüfen ob vergangene Abwesenheiten korrekt erfasst wurden oder nicht.

Wäre es nicht einfacher, alles in einer Software zu haben, wo jeder auf sein eigenes Konto zugreifen und sich selbst umsehen kann? In der Tat. Es ist auch zeitsparend und die Personalabteilung kann sich auf andere Aufgaben konzentrieren.

Planen Sie Ihre Teams richtig ein

Wenn Sie die richtige Plattform nutzen, können Sie auch die Anzahl der Mitarbeiter zu jedem Zeitpunkt planen. Daher können Sie vor der Genehmigung von Urlaubsreisen Ihren Kalender daraufhin überprüfen, ob sich die Anfrage mit anderen Teammitgliedern überschneidet. Auf diese Weise werden Sie nie Probleme mit Ihren Ressourcen haben, denn Sie werden alle Schichten im Voraus planen, so dass jeder, den Sie brauchen, bei der Arbeit ist.

Sie sollten sich überlegen, von Ihren Excel-Tabellen zu einem Zeiterfassungssystem zu wechseln. Es verbessert nicht nur Ihren Überblick, sondern auch die Produktivität Ihres Teams.

TimeTrack ist eine effiziente Time Tracker Software für Unternehmen und Privatpersonen. Machen Sie sich nie wieder Sorgen über Ihr Zeiterfassungsmanagement indem Sie unsere einfach zu bedienende Zeiterfassungssoftware benützen.

Richten Sie es in wenigen Minuten ein und behalten Sie den Überblick über alle Abwesenheiten. So wissen Sie welche Mitarbeiter heute am Arbeitsplatz sind und welche Mitarbeiter im Urlaub oder auf Krankenstand sind.

Sie können nur dann über genügend Ressourcen verfügen, wenn Sie vorher richtig planen. Sind Sie bereit, es auszuprobieren? Erfahren Sie mehr über TimeTrack. 

Zeiterfassung – die gesetzlichen Regelungen in der Schweiz

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Zeiterfassung - die gesetzlichen Regelungen in der Schweiz

Im Arbeitsgesetz Schweiz (ArG) wird für die ArbeitnehmerInnen die Arbeitszeit festgelegt. Das Bundesgesetz hat zum Ziel die ArbeitnehmerInnen bzw. ihre Sicherheit und Gesundheit zu schützen. Es lässt sich auf alle privaten und öffentlichen Betriebe anwenden.

Die Zeiterfassung ist in der Schweiz verpflichtend

Die gesetzlichen Regelungen in der Schweiz besagen, dass der Arbeitgeber dazu verpflichtet ist, die Arbeitszeiten seiner Angestellten regelmäßig zu dokumentieren. Die Dauer der geleisteten täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit jedes einzelnen Angestellten muss vermerkt werden (Ausgleichs- und Überzeitarbeit inkludiert). Auch Pausen von einer halben Stunden und mehr müssen dokumentiert werden. Alle Aufzeichnungen müssen 5 Jahre aufbewahrt werden.

Revision der gesetzlichen Regelungen in der Schweiz – die drei Varianten der Zeiterfassung

An der Dokumentationspflicht als solche ändert sich nichts. Allerdings kam es zum 01.01.2016 zu einer Revision, mit der drei unterschiedliche gesetzliche Regelungen der Dokumentation eingeführt wurden.

1. Die systematische Arbeitszeiterfassung

Hier zählt die Standardregel. Sie gilt für alle ArbeitnehmerInnen, die bei der Festlegung der Arbeitszeiten keine Autonomie haben. Der Anfang, das Ende, sowie Pausen und Ausgleichzeiten sind ausführlich zu dokumentieren. Jedes Unternehmen kann allerdings für sich selbst entscheiden, welches Instrument am besten für die Arbeitszeiterfassung geeignet ist.

2.  Die vereinfachte Variante

Alle ArbeitnehmerInnen, die ihre Arbeitszeit zu einem gewissen Grad selber festlegen können, dürfen die vereinfachten Variante  anwenden. Diese beschränkt die Erfassung auf einen einzigen Gesamtwert der geleisteten Arbeitsstunden pro Tag.

Was sind die Vorraussetzungen? Eine schriftliche Vereinbarung zwischen dem Arbeitgeber und einer Arbeitnehmervertretung genügt oder eine individuelle Vereinbarung mit den Angestellten, bei Betrieben mit weniger als 50 ArbeitnehmerInnen.

3. Der Verzicht

Bei ArbeiternehmerInnen mit einem Einkommen von mehr als 120.000 CHF ist eine gänzliche Abschaffung der Arbeitszeiterfassung möglich. Die ArbeiternehmerInnen, die eine große Autonomie bei der Festlegung der Arbeitszeiten besitzen dürfen auf die Zeiterfassung verzichten. Außerdem muss die Abschaffung im Rahmen eines Gesamtarbeitsvertrages festgelegt werden und vom Arbeiternehmer unterschrieben werden.

 

Ihr TimeTrack Team.

Zeiterfassung – die gesetzlichen Regelungen in Deutschland

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Zeiterfassung - die gesetzlichen Regelungen in Deutschland

Im Arbeitszeitgesetz Deutschland (ArbZG)  wird für die ArbeitnehmerInnen die Arbeitszeit festgelegt. Das Ziel des Bundesgesetzes ist es die Arbeitnehmer bzw. ihre Sicherheit und Gesundheit zu schützen.

Die Zeiterfassung ist in Deutschland nicht verpflichtend

Die gesetzlichen Regelungen in Deutschland besagen, dass der Arbeitgeber lediglich verpflichtet ist, die geleistete Überstunden aufzuzeichnen. Die Nachweise sind mindestens zwei Jahre aufzubewahren. Der Arbeitgeber ist allerdings nicht verpflichtet, Arbeitszeitnachweise über ArbeitnehmerInnen zu führen, die die 8-Stunden-Grenze nicht überschreiten.

Welche gesetzlichen Regelungen in Deutschland gibt es bezüglich der Form der Zeiterfassung?

Eine bestimmte Form der Arbeitszeiterfassung ist gesetzlich nicht vorgegeben. Die Aufzeichnungen können handschriftlich oder elektronisch erfolgen. Es muss sich lediglich der zeitliche Umfang der Überschreitung der  8-stündigen täglichen Arbeitszeitgrenze aus den Aufzeichnungen erkennen lassen.

Wer ist für die Aufzeichnungen zuständig?

Grundsätzlich ist der Arbeitgeber für die Dokumentation der Arbeitszeiten zuständig. Er kann allerdings diese Aufgabe seinen Angestellten delegieren, muss jedoch regelmäßig sicherstellen, dass die Dokumentation ordnungsgemäß geführt und aufbewahrt wird. Er ist nämlich derjenige, der die Verantwortung dafür trägt, dass alles vollständig und richtig aufgezeichnet wurde.

 

Ihr TimeTrack Team.

Zeiterfassung – die gesetzlichen Regelungen in Österreich

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Zeiterfassung - die gesetzlichen Regelungen in Österreich

Das österreichische Arbeitszeitgesetz (AZG) regelt die Arbeitszeiten der ArbeitnehmerInnen. Mit 01.09.2018 treten einige wichtige Veränderungen der gesetzlichen Regelungen in Österreich in Kraft: Die tägliche Höchstarbeitszeit wird von 10 auf 12 Stunden und die wöchentliche Höchstarbeitszeit von 50 auf 60 Stunden erhöht. Außerdem sind künftig wöchentlich bis zu 20 Überstunden erlaubt.

Die Zeiterfassung ist laut gesetzlichen Regelungen in Österreich verpflichtend

Der Arbeitgeber hat die Arbeitszeiten seiner Angestellten zu dokumentieren. Der Beginn und die Dauer der geleisteten Arbeitsstunden sind festzuhalten. Beginn und Ende der Ruhepausen sind ebenfalls aufzuzeichnen. Mit 1 Jänner 2015 sind die gesetzlichen Regelungen in Österreich hinsichtlich Arbeitszeitaufzeichnung vereinfacht. Folgende drei Vereinfachungen der Zeiterfassung in Österreich sind gekommen:

1. Saldenaufzeichnungen

Jede ArbeitnehmerInnen, die überwiegend autonom Arbeitszeit- und Ort bestimmen können, brauchen den Beginn, das Ende und Ruhepausen nicht aufzuzeichnen. Für die Betroffenen reichen Saldenaufzeichnungen aus (d.h. Montag: 7 Stunden, Dienstag: 8h).

2. Aufzeichnung von Ruhepausen

Ausnahme: Der Arbeitgeber kann mit dem Betriebsrat eine Betriebsvereinbarungen über die Ruhepausen abschließen. In folgenden zwei Fällen fällt die Dokumentationspflicht weg:

  • Wenn der Beginn und das Ende der Ruhepausen genau festgelegt wurde
  • Ein Zeitraum vereinbart wurde, in welchem MitarbeiterInnen ihre Pausen nehmen dürfen.

Bei Abweichungen der Vereinbarungen müssen Ruhepausen aufgezeichnet werden.

3. Fixe Arbeitszeitaufteilung

Bei fixer Arbeitszeitaufteilung ist keine Aufzeichnung erforderlich, solange es zu keinen Abweichungen kommt. Am Ende des Monats, sowie auf Verlangen des Arbeitsinspektorats muss bestätigt werden, dass es keine Abweichungen gab.

 

Ihr TimeTrack Team.

DSGVO und wie TimeTrack Ihre Daten schützt

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DSGVO

Seit dem 25. Mai 2018 ist die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gültig. Diese dient dem Schutz natürlicher Personen, bei der Verarbeitung personenbezogener Daten. Die strikten Anforderungen treffen alle Unternehmen, daher natürlich auch TimeTrack.

Beim Betrieb unserer Webseiten, den angebotenen Leistungen und geschäftlichen Aktivitäten der Chronos Software e.U. beachten wir die Rechtsvorschriften zum Schutz personenbezogener Daten und die Datensicherheit.

Wir möchten unsere Kunden über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten bei Chronos Software e.U. informieren.
Hierfür dokumentieren wir:

  • Personenbezogene Daten: Wo werden direkt und indirekt Daten erfasst und verarbeitet
  • Datenverarbeiter: Wie und wo werden Daten verarbeitet
  • Nutzerrechte: Kunden können bestimmte Rechte in Bezug auf ihre vom Anbieter verarbeiteten Daten ausüben, beispielsweise das Recht auf Löschung
  • Datenschutz: Wir setzen Schutzmaßnahmen, um unerlaubten Zugriff oder Missbrauch von Daten zu verhindern.

Wir stehen Ihnen selbstverständlich Bei Fragen, Auskünften, Berechtigungen, Einwänden usw gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich hierfür an den Verantwortlichen Anbieter info@timetrackapp.com

Ihr TimeTrack Team.