Gesetzliche Ruhepause: Alles was Sie über die Arbeitspausen wissen müssen

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FArbeitstage sind oft lang und erschöpfend. Um Leistungsfähigkeit optimal zu erhalten und möglichst fokussiert zu arbeiten, ist die Einhaltung der Ruhepause für jeden Arbeitnehmer wichtig. Arbeitspausen sind auf Dauer gesehen für beiden Seiten nützlich, aber auch gesetzlich vorgeschrieben. Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) regelt deshalb zum Schutz des Arbeitnehmers nicht nur die Grenzen der Arbeitszeit, sondern auch die verpflichtend einzuhaltenden Ruhepausen.

Ruhepausen: Gesetzliche Regelung gemäß § 4 ArbZG


Unter Ruhe- bzw. Arbeitspausen versteht man jede Unterbrechung von Arbeit, die mindestens 15 Minuten dauert. Während der Arbeitsunterbrechung hat der Arbeitnehmer keine Arbeitsleistung zu erbringen, sondern sich zu erholen. Die Arbeitspause wird meistens für die Einnahme der Mahlzeiten genutzt.

Dauer der Ruhepause ist im Arbeitszeitgesetz (ArbZG) geregelt. Laut § 4 ArbZG muss der Arbeitnehmer bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs Stunden eine Pause von mindestens 30 Minuten machen. Es ist erlaubt, auch zwei Arbeitspausen von jeweils 15 Minuten einzulegen.

Dauert die Arbeitszeit eines Arbeitnehmers nicht länger als sechs Stunden, ist dieser Arbeitnehmer gesetzlich nicht verpflichtet, eine Arbeitspause einzulegen. Dem Arbeitnehmer steht natürlich frei, eine freiwillige Arbeitspause mit seinem Arbeitgeber zu vereinbaren.

Übersteigt die Arbeitszeit neun Stunden, sieht das Arbeitszeitgesetz eine Pausenzeit von mindestens 45 Minuten vor. Die 45-minütige Pause kann auch in mehrere Pausen eingeteilt werden, wobei wiederum zu beachten ist, dass jede Pause mindestens 15 Minuten dauert. Pausen, die kürzer als 15 Minuten sind, werden im arbeitsrechtlichen Sinne nicht als Arbeitspausen anerkannt und zählen zur Arbeitszeit. Die Ruhepausen dürfen außerdem nicht zu Beginn oder Ende der täglichen Arbeitszeit liegen, da sie die Arbeitszeit unterbrechen müssen. Der Arbeitnehmer darf daher nicht auf die Pause verzichten, um seine Arbeit später aufzunehmen oder früher zu beenden.

Ruhepausen Vorschriften dienen Arbeitsbereitschaft und Gesundheit

Pausenregelung im Überblick:

  • Bei einer Arbeitszeit von bis zu sechs Stunden ist keine Ruhepause notwendig
  • Bei einer Arbeitszeit zwischen sechs und neun Stunden muss eine Pause von mindestens 30 Minuten gewährt werden (Normalfall)
  • Ab neun Arbeitsstunden ist eine Pause von mindestens 45 Minuten zu gewähren.

Ruhepause: Was hat der Arbeitgeber zu beachten


Die Einhaltung des ArbZG ist die Verpflichtung des Arbeitgebers. Der Arbeitgeber hat daher sicherzustellen, dass der Arbeitnehmer die Pausen tatsächlich einhält. Auch wenn Arbeitnehmer selbst ihre Arbeitspausen dokumentieren müssen, bleibt der Arbeitgeber dafür verantwortlich, dass Pausenauszeichnungen existieren, die vollständig und richtig sind.

 

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Der Arbeitgeber ist berechtigt, die Lage der Pause nach betrieblichen Erfordernissen zu bestimmen. Oft wird dem Arbeitnehmer die Möglichkeit gegeben, die Arbeitspause innerhalb eines festgelegten Zeitfensters (bspw. zwischen 11:00h und 13:00h) zu nehmen.

Der Arbeitnehmer hat aber frei zu entscheiden, wo und wie er seine Arbeitspause verbringen will. Die Arbeitspause soll also frei gestaltet werden und nach Belieben des Arbeitnehmers etwa für Sport, Einkaufen oder Mahlzeiten genutzt werden. Der Arbeitgeber darf seinen Arbeitnehmern nicht untersagen, den Arbeitsplatz oder das Betriebsgelände zu verlassen. Versucht der Arbeitgeber den Aufenthaltsort des Arbeitnehmers während Pause zu bestimmen, können sich die Mitarbeiter an den Betriebsrat wenden.

Darüber hinaus muss der Arbeitgeber gemäß § 6 Abs. 3 Arbeitsstättenverordnung einen Pausenraum oder einen entsprechenden Pausenbereich zur Verfügung stellen, wenn er mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigt oder wenn Sicherheits- oder Gesundheitsgründe dies erfordern. Diese Bestimmung gilt nicht, wenn die Beschäftigten in Büroräumen oder vergleichbaren Arbeitsräumen beschäftigt sind und dort gleichwertige Voraussetzungen für eine Erholung während der Pause gegeben sind.  

Ruhepause: Bezahlt oder unbezahlt?


Pausenzeit ist keine Arbeitszeit und ist daher grundsätzlich nicht bezahlt. Die Arbeitspause wird also in den meisten Betrieben von der Arbeitszeit abgezogen.

Das Arbeitszeitgesetz sieht außerdem vor, dass die Arbeitspause bereits im Vorfeld festgelegt werden muss, wobei der Arbeitnehmer jedenfalls wissen muss, wie lange die Ruhepause dauern soll. Eine spontane Anordnung der Pause seitens des Arbeitgebers ist also dann zulässig, wenn die Dauer der Arbeitspause im Vornhinein feststeht. Anderenfalls ist dem Arbeitnehmer nicht möglich, sich ausreichend auf die bevorstehende Erholung einzustellen.

Dem Arbeitgeber seht es natürlich frei, Arbeitspausen als normale Arbeitszeit zu vergüten.

Ruhepause: Unterschied zur bezahlten Betriebspause


Eine unerwartete Unterbrechung der Arbeit aus organisatorischen oder technischen Gründen ist keine Arbeitspause im Sinne des Arbeitszeitgesetzes, sondern eine Betriebspause, weil im Vornhinein nicht klar ist, wie lange diese Arbeitsunterbrechung dauern wird und der Arbeitnehmer jederzeit für die Wiederaufnahme der Arbeit bereit sein muss. Betriebspausen zählen zu bezahlten Pausen.

Ebenso gehören kurze Erholungspausen bei Schicht- und Nachtarbeit zur bezahlten Arbeitszeit. Da Schicht- und Nachtarbeit besonders belastende Arbeitsformen sind, sollen solche regelmäßige, kurze Unterbrechungen der Arbeit stattfinden, um ein optimales Arbeitsergebnis zu erzielen.

Regelungen Ruhepausen insbesondere bei Schicht- und Nachtarbeit

Unterschied: Ruhepause und Ruhezeit


Trotz ähnlicher Begriffe ist Ruhepause nicht mit der Ruhezeit zu verwechseln. Ruhezeit ist der Zeitraum zwischen zwei Arbeitstagen, die der Arbeitnehmer für Freizeit und Erholung zur Verfügung steht. Zwischen zwei Arbeitstagen müssen mindestens elf Stunden Ruhezeit liegen.

Jugendarbeitsschutzgesetzt Ruhepausen


Das Jugendarbeitsschutzgesetz enthält besondere Pausenregelung für Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren. Bei einer Arbeitszeit zwischen 4,5 und 6 Stunden steht den jugendlichen Arbeitnehmern eine mindestens 30-minütige und bei mehr als 6 Stunden eine mindestens 60-minütige Pause zu. Ein Jugendlicher darf also nicht länger als viereinhalb Stunden ohne Pause beschäftigt sein. Es ist zu beachten, dass Jugendliche maximal acht Stunden pro Tag arbeiten dürfen.

Pausenregelung mit TimeTrack immer im Griff


Mit einer passenden Softwarelösung haben Sie stets einen Überblick über die eingelegten Arbeitspausen. Die vereinbarte Pausendauer kann in TimeTrack integriert werden und die Anwender werden bei jeder Unterschreitung der Pause über die Unregelmäßigkeiten alarmiert. Die Mitarbeiter und ihre Vorgesetzten werden so rechtszeitig auf die Verletzungen der gesetzlichen Mindestpausenzeit hingewiesen und vom System aufgefordert, die Pausen einzuhalten.

Wenn Sie sich keine Gedanken darüber machen wollen, ob Sie sich beim Pausengang aus- und eingestempelt haben, kann im TimeTrack ein automatischer Pausenabzug eingestellt werden. Ist ein automatischer Abzug nicht gewünscht, können Sie die Pausenregelung unter den Pausenregelung Einstellungen ändern, indem Sie das Häkchen aus der Box “Pause automatisch abziehen” entfernen.

TimeTrack erleichtert Ihnen bürokratische Prozesse rund ums Thema Arbeitszeit und Pausenregelung. Überzeugen Sie sich einfach selbst! Versuchen Sie es doch jetzt mit dem 14-tägigen kostenlosen Probeabo bei TimeTrack.

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Fazit


Ruhepausen sind nicht nur gesetzlich erforderlich, sondern auch der Unternehmenseffizient und der Mitarbeiterzufriedenheit zuträglich. Da im hektischen Arbeitsalltag manchmal der Fokus auf diese gesunde Balance verloren geht, können Ihnen Software-Tools zu Hilfe stehen. Die Softwarelösung von TimeTrack hilft Ihnen dabei Sie an die Pausenzeiten zu erinnern, diese zu dokumentieren und auf ihre legale Richtigkeit zu überprüfen. Versuchen Sie doch jetzt die kostenlose 14-tägige Probeversion von TimeTrack und gestalten Sie Ihre Ruhepausen nun noch erholender!

 

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Kostensenkung umsetzen: 15 wichtige Prinzipien

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Kosten zu senken ist nie eine schlechte Idee und manchmal ist diese Maßnahme sogar notwendig. Wie Sie die Kostensenkung umsetzen und welche Möglichkeiten Ihnen zur Auswahl stehen, möchten wir Ihnen im Folgenden verraten. Außerdem gehen wir auch auf das unangenehme Thema des Personalabbaus ein und hoffen Ihnen somit eine Hilfestellung geben zu können.

Was verstehen wir unter Kostensenkung?


Bei der Kostensenkung handelt es sich um einen Managementprozess, bei dem die Kosten eines Unternehmens analysiert und gezielt beeinflusst werden. Allgemein unterscheiden wir bei diesem Prozess zwischen der strategischen Kostensenkung, bei der es sich um eine mittel- bis langfristige Methode handelt, und der eher kurzfristigen operativen Kostensenkung.

Die operative Kostensenkung ist ein Kostensenkungsprojekt oder ein Kostensenkungsprogramm, welches oftmals als Antwort auf eine Ertragskrise oder Liquiditätskrise des Unternehmens gewählt wird. Hierbei wird versucht, die Insolvenz des Unternehmens zu verhindern oder die Einnahmen und die betrieblichen Erträge zu verbessern, selbst wenn diese nur als Unterstützung für einen Unternehmensverkauf genutzt werden.

Die strategische Kostensenkung hingegen ist ein kontinuierlicher und langfristiger Prozess, der auf den Lean-Management-Prinzipien basiert und vor allem auf die Vermeidung von Verschwendung abzielt. Der Vorteil der strategischen Kostensenkung ist der, dass der Einsatz professioneller Ansätze nachhaltig ist und somit die Kosten auf Dauer gesenkt werden können.

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Anlass für die strategische Kostensenkung ist zum Beispiel der Erhalt oder die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit.  Unternehmen, die bereits einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess etabliert haben, setzen auf kontinuierliche Qualitätssteigerung und Kostensenkung, wobei die Kostensenkung nicht nur die Kürzung des vorhandener Budgets beinhaltet, sondern auch eine Investition sein kann, durch die das Unternehmen eine Effizienzsteigerungen erzielt.

Kostensenkung mit Hilfe der ABC-Analyse


Eine beliebte Methode, um die Kosten eines Unternehmens zu senken, ist die Anwendung einer ABC-Analyse. In einem Unternehmen bilden meist die Kosten für zugekaufte Materialien und Dienstleistungen den größten Kostenblock, daher wählen wir diese für unser Beispiel. Grundsätzlich wird die Einkaufspolitik durch die Lieferzeiten, Qualität und Preise geprägt. Bei der ABC-Analyse geht es darum festzustellen, um welche Dinge man sich zuerst kümmern sollte, also um die Schaffung von Prioritäten. Mit der ABC-Analyse teilen Sie diese Objekte in drei Klassen ein:

  • A-Objekte sind: wichtig, kostenintensiv, werthaltig, umsatzstark.
  • B-Objekte sind: von mittlerer Priorität, durchschnittlichem Wert oder haben mittlere Um satzstärke.
  • C-Objekte sind: wenig wichtig, niederwertig oder haben wenig Umsatzstärke.

Anschließend gilt es, für die A-Objekte besondere Maßnahmen zu planen, denn hier lohnt es sich, mehr Aufwand oder Ressourcen zu investieren, da auch mehr Umsatz erzielt wird oder mehr Kosten eingespart werden können. Bedenken Sie aber, dass Sie bei der ABC-Analyse mit Werten aus der Vergangenheit arbeiten und behalten Sie daher bei der Maßnahmenplanung auch die Zukunft im Auge.

Maßnahmen zur Kostensenkung


Es gibt verschiedene Arten von Kostensenkungsmaßnahmen. Um die richtige Strategie für Ihren Betrieb zu entwickeln, ist es wichtig, dass die wissen, wie Sie vorgehen wollen. Haben Sie die Zeit für einen langfristigen Prozess oder ist es erforderlich, schnellwirksame Maßnahmen zu ergreifen?

Management von Kostensenkungen

Schnellwirksame Maßnahmen

  • Bevor Sie an Entlassungen denken, reicht es oftmals, die Arbeitszeiten herabzusetzen. Beziehen Sie dafür auch den Überstundenabbau und Kurzarbeit in Ihre Überlegungen mit ein.
  • Um die Arbeitszeiten herabzusetzen, sollten Sie Ihren Angestellten den Übergang zu geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen erleichtern und auch eine gewisse Bindung mit den Abbau-Betroffenen aufrecht erhalten.
  • Prüfen Sie die Möglichkeit von Geld-zu-Zeit-Umwandlungen und wandeln Sie Mehrarbeitszuschläge, Weihnachts- und Urlaubsgelder in Zeitguthaben um.
  • Sparen kann Spaß machen: Führen Sie ein echtes Anreizsystem ein, welches Mitarbeiter dafür belohnt, innovative Ansatzpunkte für Kostenreduzierungen zu entwerfen und dann auch umzusetzen.
  • Prüfen Sie die aktuellen Angebote Ihrer Lieferanten und fragen Sie, ob Sie vielleicht situationsbedingte Nachlässe oder Angebote erhalten können.

Mittelfristigwirksame Maßnahmen

  • Planen Sie den künftigen Personalbedarf ausschließlich mit konsequentem Strategiebezug.
  • Versuchen Sie kostensparende Arbeitsorte zu verwenden. Überdenken Sie also Ihre Möglichkeiten zur Flexibilisierung von Arbeitsort und Arbeitsformen, wie beispielsweise Homeoffice.
  • Optimieren Sie Ihre Systeme zur Analyse von Weiterbildungsbedarf und schärfen Sie das Personalentwicklungs-Controlling.
  • Nutzen Sie Frühwarnsysteme und Kennzahlenanalysen des Personalcontrollings, um alles im Blick zu behalten.
  • Stärken Sie die Effektivität Ihres Retention-Managements und prüfen Sie dessen Wirksamkeit mit zielgruppenspezifischen Kenngrößen.

Langfristige Maßnahmen

  • Gleichen Sie Ihre Personalstrategie kontinuierlich mit Ihren Geschäftszielen ab, um ganzheitlich die Business Performance Ihres Unternehmens zu verbessern.
  • Stärken Sie Ihr Unternehmen durch die Umsetzung eines nachhaltigen handlungsrelevanten, sich stetig verbessernden Kultur- und Werteprogramm.
  • Prüfen Sie die Elemente des Führungsinstrumentariums auf Kongruenz mit Ihren Zielen und eliminieren Sie Elemente, die nicht mit diesen übereinstimmen.
  • Etablieren Sie multifunktionale, wirkungsstarke Management-Systeme und sichern Sie deren strategieumsetzende Handhabung.
  • Führen Sie Zeit-Geld-Zeit-Konten für alle Ihre Mitarbeiter ein.

 

Personalabbau


Wenn in einem Unternehmen Personal abgebaut bzw. entlassen werden muss, dann ist das nie einfach. Anlass dafür ist oft eine – zum Beispiel durch Marktveränderungen ausgelöste – verschlechterte Marktsituation eines Unternehmens, wegen der es zu Umsatzeinbußen kommt oder sich der Gewinn verringert und weshalb ein Unternehmen handeln muss.

Der Personalabbau wird so zu einer Maßnahme für die Wiederherstellung oder Bewahrung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Das Ziel ist es, durch eine Beseitigung des sogenannten „Personalüberhangs“ eine Reduktion der Fixkosten des Unternehmens und eine Erhöhung von dessen liquiden Mitteln für Investitionen zu schaffen.

Kostensenkungen Personalabbau

Unabhängig davon, warum in einem Unternehmen die Notwendigkeit für einen Personalabbau besteht, bedeutet dieser Prozess Stress und emotionale Belastung für alle Beteiligten. Deshalb sollten in dieser ohnehin angespannten Situation, Pannen und überflüssige Konflikte vermieden werden, um eine weitere Eskalation zu verhindern. Beachten Sie deshalb auf jeden Fall die folgenden vier Punkte:

Informieren Sie den Betriebsrats

Wenn es in Ihrem Unternehmen einen Betriebsrat gibt, so sollte dieser auf jeden Fall vor einem größeren Personalabbau darüber informiert werden. Grund dafür ist auch das Kündigungsschutzgesetz, welches vorsieht, dass der Betriebsrat über die Gründe, die Anzahl sowie die Berufsgruppen der zu entlassenden Mitarbeiter in Kenntnis gesetzt wird. Des Weiteren können der Arbeitgeber und Betriebsrat gemeinsam beratschlagen, ob Entlassungen vermieden werden können.

Frühzeitige und ehrliche Kommunikation

Wie gesagt, es ist nie erfreulich, wenn Stellen gekürzt werden, dennoch kann eine ehrliche und vor allem frühzeitige Kommunikation der anstehenden Veränderungen dabei helfen, den ersten Schock zu verdauen. So wissen die Mitarbeiter, was auf sie zukommt und können sich schon früh darauf einstellen.

Erstellen Sie einen konkreten Plan

Der Personalabbau sollte keine kurzfristige Maßnahme sein und gründlich durchdacht werden, um die Interessen aller Beteiligten bestmöglich zu vertreten.

Gekündigte Mitarbeiter unterstützen

Versuchen Sie nach Möglichkeit außerdem, die Mitarbeiter, die vom Personalabbau betroffen sind, beim Wechsel in ein neues Arbeitsverhältnis zu unterstützen. Dadurch zeigen Sie, dass der Betrieb sich weiterhin um seine Angestellten kümmern möchte und verbessern Ihren Ruf, der wahrscheinlich unter dem großem Stellenabbau leiden wird.

Umsetzung


Nicht immer ist es leicht, Veränderungen in einem Unternehmen zu etablieren. Nachdem Sie also durch Analysen und Nachforschung, die für Ihren Betrieb passenden Maßnahmen entwickelt haben, geht es nun an die Umsetzung. Um also die Kostensenkungsmaßnahmen nach und nach ins Unternehmen einzuführen, sollten Sie einen strukturierten Zeitplan erschaffen und die einzelnen Umsetzungsschritte in Einzelphasen zerteilen. Deren Erfüllung wird anschließend von einem Verantwortlichen bzw. Projektmanager überwacht.

Zur Überwachung eignet sich beispielsweise eine Zeiterfassungssoftware wie TimeTrack. Hier wird Schritt für Schritt kontrolliert, wie weit Sie bei Ihrem Projekt der Kostensenkung vorankommen und Abweichungen des Plans werden sofort festgestellt, um diese zu beheben. Nachdem alle Maßnahmen umgesetzt wurden, erfolgt dann die Kontrollphase. Auch hier hilft TimeTrack Ihnen mit Hilfe der Durchführung eines Soll-Ist-Vergleich. So können Sie feststellen, ob Ihr geplantes Kostensenkungsziel erreicht wurde oder Sie weitere Änderungen vornehmen müssen.

Leistungen, Ziele und Chancen sehen mit TimeTrack

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Fazit


Wir hoffen, mit diesem Beitrag konnten wir Ihnen einige Maßnahmen näherbringen, mit denen Sie künftig die Kosten in Ihrem Unternehmen senken können. Testen Sie außerdem auch gerne die kostenfreie 14-tägige Testversion von TimeTrack und holen sich so Unterstützung bei der Umsetzung Ihres Projekts.

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Führungsinstrumente: Definition, Beispiele und Übersicht

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Die Führung eines Unternehmens ist nicht immer leicht. Deshalb stehen Ihnen als Führungskraft auch verschiedene Instrumente bzw. Werkzeuge zur Verfügung, die Ihnen diese Arbeit erleichtern sollen. Auf welche genau Sie zurückgreifen können und was genau wir unter Führungsinstrumenten verstehen, möchten wir Ihnen in diesem Beitrag genauer erläutern.

Definition: Was verstehen wir unter Führungsinstrumenten?


Unter dem Begriff Führungsinstrumente fassen wir Werkzeuge zusammen, die der Beeinflussung von Personen und Gruppen dienen und überwiegend im Arbeitsbereich angewendet werden.

Um die zuvor definierten Führungsziele eines Unternehmens zu erreichen, ist es wichtig Einfluss auf die Personen und Gruppen innerhalb der Organisationen zu nehmen. Sie sollten also versuchen, das Verhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so zu beeinflussen, dass diese eine bestmögliche Arbeitsleistung erbringen und die gestellten Aufgaben optimal bewältigen sowie auftretende Problemsituationen schnell und effizient lösen können. Der Wert einer Führungskraft bemisst sich also letztendlich auch danach, wie gut sie beeinflussen kann. Um diese Führungskompetenz zu verbessern, stehen den Führungskräften zahlreiche Werkzeuge zur Verfügung, die sie je nach Persönlichkeit und Situation entwickeln, auswählen und pflegen sollten.

Direkte und indirekte Führungsinstrumente


Bei den Führungsinstrumenten kann man grob zwischen direkten und indirekten Instrumenten unterscheiden. Mit direkten Führungsinstrumenten nimmt eine Führungskraft direkt Einfluss auf das Erleben und Verhalten seiner Mitarbeiter. Aus diesem Grund werden diese direkten Instrumente auch als klassische Führungsinstrumente bezeichnet, da diese am naheliegendsten sind.

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Direkte Führungsinstrumente

  • Vorbildverhalten
  • Informationsaustausch
  • Lob und Anerkennung
  • konstruktive Kritik und Rückmeldung
  • lenkende Fragen
  • Mitarbeitergespräche
  • Zielvereinbarung und Zeitdruck
  • Vertrauen
  • Erwartungen an Mitarbeiter
  • Transparenz
  • Rollenverteilung
  • Verantwortung
  • Einbinden der Mitarbeiter bei Entscheidungen
  • diverse Manipulationstechniken und Verhandlungstechniken
  • Überzeugung durch Argumente

Zu den wichtigsten direkten Führungsinstrumenten zählt beispielsweise das Lob. Dieses steigert einerseits die Motivation der Mitarbeiter und andererseits so auch die Leistung des Unternehmens. Die richtige Anwendung der Instrumente kann die Mitarbeiter also stark beeinflussen und Werkzeuge wie Lob nehmen noch dazu wenig Zeit und kein Geld in Anspruch, was das Instrument zusätzlich attraktiv macht. Auch die anderen oben genannten Führungsinstrumente können starke Wirkung entfalten, wenn sie richtig eingesetzt werden.

Führungsinstrumente Motivation Techniken

Der Großteil der Führungskräfte konzentriert sich auf die direkten, also auch offensichtlichen Instrumente. Leider ist das Offensichtliche nicht immer die beste Wahl und es lohnt sich die Perspektive zu erweitern. Vieles was im Verborgenen wirkt, stellt sich später als stärker und nachhaltiger heraus. Mit indirekten Führungsinstrumenten nimmt eine Führungskraft, wie der Name schon sagt, indirekt Einfluss auf das Erleben und Verhalten eines Mitarbeiters. Beispielsweise können Sie so den Arbeitskontext des Mitarbeiters gestalten, welcher sich dann wiederum auf den Mitarbeiter auswirkt.

Indirekte Führungsinstrumente

  • Personalauswahl
  • Teamgestaltung
  • Teamentwicklung
  • Wettbewerb zwischen Mitarbeitern
  • Kontroll- und Anreizsysteme
  • Regeln und Normen
  • Unternehmenskultur
  • Gestaltung der Arbeitsumgebung
  • Arbeitsklima
  • Die Geschichte des Unternehmens und seiner Mitarbeiter

Die Auswahl geeigneter Mitarbeiter hat großen Einfluss auf den sozialen Kontext des Teams und dieser wiederum hat Einfluss auf den einzelnen Mitarbeiter, dessen Leistungserwartungen, Reaktionen und auf dessen Verhalten. Meist konzentrieren sich Führungskräfte zu sehr auf die direkten Führungsinstrumente und vergessen das Potenzial der indirekten Führung. Dieses Denken ändert sich nun allerdings langsam und immer mehr Unternehmen verstehen, wie wichtig Teams, ein gutes Arbeitsklima, die Unternehmenskultur oder die Gestaltung der Arbeitsumgebung für das Verhalten der einzelnen Mitarbeiter sind. Insofern kann man die indirekten Instrumente auch als moderne Führungsinstrumente bezeichnen.

Die wichtigsten Instrumente der Personalführung


Definition von Zielen

Eines der wichtigsten Führungsinstrumente ist die Definition und Festsetzung von Zielen, damit diese an die Mitarbeiter vermittelt werden können. Die Ziele dienen zur Orientierung und helfen dabei, der Arbeit einen Sinn zu geben und auch die Motivation der Angestellten zu steigern. Die vereinbarten Ziele dienen zusätzlich als Maßstab für die Leistungsbeurteilung des Teams. Das Nichterreichen des Ziels wiederum bietet Raum für Nachforschungen, um zukünftig bessere Ergebnisse zu erreichen und an eventuellen Schwächen des Mitarbeiters arbeiten zu können. Achten Sie auch darauf, die Ziele nach der SMART-Methode zu definieren, sprich diese müssen spezifisch, messbar, anregend, realistisch und terminiert sein.

Rollenverteilung

Die Zuteilung und Verteilung von Aufgaben dient zum einen der Entlastung der Führungskraft und zum anderen steigert die Übertragung von Aufgaben und Verantwortung auch die Motivation der Mitarbeiter. Achten Sie aber darauf, dass die delegierten Aufgaben auch dem Leistungsniveau des Mitarbeiters entsprechen, sonst kann es schnell zu Über- oder Unterforderung kommen. Wenn Sie Aufgaben delegieren, sollen die Aufgaben im Idealfall immer leicht herausfordernd, aber auch für den Mitarbeiter lösbar sein.

Informationsaustausch

Um die Arbeit sorgsam und ordentlich erledigen zu können, müssen die Mitarbeiter immer auf die für sie relevanten Informationen zurückgreifen können. Es ist also auch wichtig, dass die Kollegen sich untereinander austauschen und ihr eigenes Wissen weitergeben. Eine Kultur der offenen Kommunikation und regelmäßige Besprechungen können dabei helfen.

Kontrolle

Der Begriff Kontrolle klingt im ersten Moment immer sehr streng, ist aber in der Personalführung unabdingbar. Die Kontrolle dient zum einen der Überwachung von Regeln und Standards und soll so in weiterer Folge das Unternehmen vor möglichem Schaden bewahren. Zusätzlich dient die regelmäßige Kontrolle aber auch zur Unterstützung der Mitarbeiter, denn so können Fehler und Verbesserungspotenziale in den Arbeitsabläufen aufgedeckt werden. Auch bei der Erreichung von Zielen ist regelmäßige Kontrolle wichtig, um zu prüfen, ob der eingeschlagene Weg zur Erreichung des Ziels führt.

Um alle Vorgänge und Abläufe im Auge zu behalten, eignet sich beispielsweise die Verwendung einer Software wie TimeTrack. In der App können Sie ein Projekt anlegen und dieses anschließend automatisch verfolgen lassen. So wissen Sie immer, ob genügend Ressourcen vorhanden sind und alle Meilensteine wie geplant erreicht wurden. Ihre Mitarbeiter können außerdem ebenfalls auf die App zugreifen und wissen so auch genau darüber Bescheid, was gerade im Projekt vor sich geht.

Führungsinstrument Arbeitsabläufe messen

Feedbackkultur

Feedback an die Mitarbeiter weiterzugeben, zeigt einerseits Ihrer Wertschätzung und kann andererseits zur Motivation der Belegschaft beitragen. Eine gute Führungskraft sollte wissen, wann und an welchen Stellen Lob angebracht ist. Ernstgemeinte Anerkennung ist vielen Arbeitnehmern sehr wichtig, wird jedoch zu viel gelobt, so verliert dieses seinen Effekt und wird zur Selbstverständlichkeit. Achten Sie also auf das richtige Maß.

Auch bei Kritik sollten sie immer auf das gewisse Maß achten. Außerdem sollte diese stets konstruktiv sein und dem Mitarbeiter zu einem Lösungsansatz oder einer Verbesserung verhelfen. Kritik darf dabei niemals persönlich werden und muss immer sachlich geführt werden.

Förderung der Mitarbeiter

Als Führungskraft sollten Sie Wert auf die Entwicklung der einzelnen Mitarbeiter legen, denn nur mit ihrer Hilfe kann sich auch das Unternehmen weiterentwickeln. Zielgenaue Trainings- und Fördermaßnahmen spielen hierbei eine große Rolle. Dabei geht es meist weniger um die reine Wissensvermittlung als vielmehr um die Ausstattung der Mitarbeiter mit den notwendigen Kompetenzen. Da nicht jeder Mitarbeiter gleich ist, sollten Sie auf eine individuelle Förderung achten.

Beurteilung von Mitarbeitern

Beurteilungen helfen dabei, das Potenzial zur Förderung und Entwicklung der Mitarbeiter aufzudecken. Ohne eine Beurteilung wird es schwer sein, die richtigen Förder- und Entwicklungsmaßnahmen individuell für einzelne Mitarbeiter auszuarbeiten.

Mit Hilfe von standardisierten Kriterien sollten Sie mindestens einmal im Jahr eine Mitarbeiterbeurteilung durchführen. Dabei sollten die Selbsteinschätzung des Mitarbeiters und die Einschätzung der Führungskraft verglichen werden. Die Ergebnisse werden anschließend im persönlichen Gespräch besprochen und ausgewertet.

Teambuilding

Die Teamarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil der heutigen Arbeitswelt und die Aufgabe der Führungskraft ist es hierbei, die Teams entsprechend ihrer Kompetenzen und im Sinne eines positiven Arbeitsklimas zusammenzustellen. Um dafür zu sorgen, dass das Team auch gut zusammenarbeitet, können zudem spezielle Team-Events veranstaltet werden, die die Arbeitsmotivation heben und einen positiven Einfluss auf die Produktivität der Mitarbeiter haben.

Teamentwicklung Führungsinstrument zur Mitarbeiterführung

Anwendung der Führungsinstrumente


Oft setzen Führungskräfte fokussiert auf ein Instrument, welches dann sehr in den Vordergrund ihrer Führung rückt und andere Werkzeuge verdrängt. In so einem Fall spricht man von einer Führungstechnik. Wenn Sie ihren Fokus aber so eingrenzen, verzichten Sie auf die Wirkung der anderen Instrumente. Richtig setzen Sie die Führungsinstrumente daher ein, wenn Sie diese als einzelne Werkzeuge in einem ganzen Werkzeugkasten sehen und je nach Situation dann das Werkzeug heraus holen, das Sie gerade benötigen. Manche Führungswerkzeuge, wie Vorbildverhalten, sollten Sie immer einsetzen. Außerdem können Sie sich mehrere Führungsinstrumente aussuchen, die Ihnen besonders liegen, damit Sie ein individuelles Profil entwickeln.

Um die genannten Führungsinstrumente gekonnt einzusetzen, ist es ratsam, regelmäßige Mitarbeitergespräche zu nutzen. Diese sollten ein- oder zweimal im Jahr stattfinden und bieten den Führungskräften die Möglichkeit ein direktes und persönliches Gespräch mit ihren Mitarbeitern zu führen. Diese Gespräche eignen sich dazu, Dinge zu besprechen, die im oft hektischen und stressigen Arbeitsalltag zu kurz kommen. Lob und Kritik können dabei ebenso einfließen wie das reine Zuhören.

Fazit


Wir hoffen, Sie konnten sich einen Eindruck von den verschiedenen Führungsinstrumenten machen und sich nun mit diesen Ihren persönlichen Werkzeugkasten zusammenstellen. Zur weiteren Unterstützung in Ihrem Arbeitsalltag testen Sie gerne die kostenlose 14-tägige Testversion unserer Zeiterfassungssoftware TimeTrack, damit Sie auch die Wirkung Ihrer Instrumente stets im Blick haben.

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Firmenfeier: Die gelungene Abwechslung zum Arbeitsalltag

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Firmenfeier

Betriebsfeiern und Teamevents werden in den meisten Unternehmen in regelmäßigen Abständen veranstaltet. Diese Feiern bringen nicht nur Spaß, sondern haben auch betriebsinterne Nutzen. Welche genau das sind und wie Sie am besten eine Firmenfeier planen, verraten wir Ihnen in diesem Beitrag. Außerdem finden Sie am Ende Tipps, welche Fauxpas Sie auf der Party definitiv vermeiden sollten.

Die Firmenfeier


Ihre Mitarbeiter arbeiten stets auf Hochtouren, erzielen optimale Ergebnisse und sichern somit die Existenz des Unternehmens. Gerade deswegen sollten Sie die Erfolge Ihrer Mitarbeiter nicht als Selbstverständlichkeit ansehen. Um Ihren Angestellten den gebührenden Respekt entgegenzubringen, ist eine Betriebsfeier genau der richtige Anlass. Als Arbeitgeber können Sie hier den Mitarbeitern etwas Gutes tun und erfreuen diese zum Beispiel mit einem schmackhaften Essen. Eine Firmenfeier sorgt also nicht nur für gute Laune, sondern zeigt auch Ihre Wertschätzung.

Eine solche Veranstaltung sorgt zudem dafür, dass die Stimmung innerhalb des Teams steigt, wovon das Teambuilding profitiert. Der Spaß soll natürlich an erster Stelle stehen, aber zusätzlich können Sie hiermit eben den Teamgeist stärken. Vor allem aktive Events, wie Escape Rooms, bei denen die Mitarbeiter als Team agieren müssen, steigern auch die Motivation im Arbeitsalltag.

Escape Room - Escape Game

Wie auch immer Ihre Firmenfeier gestaltet ist, Sie können sicher sein, dass die Kommunikation sich verbessern wird. Durch den Ausbruch aus der alltäglichen Arbeitsumgebung, kommen die einzelnen Kollegen ganz anders ins Gespräch und können sich somit viel privater kennenlernen. Es herrscht eine positive Stimmung und auch die Arbeitgeber lernen neue Seiten an ihrer Belegschaft kennen. Das hat den Vorteil, dass sich die Mitarbeiter, die sich auch außerbetrieblich gut unterhalten, auch bei Betriebsabläufen optimal miteinander kommunizieren können. Durch die Gespräche wird sich auch das Zugehörigkeitsgefühl der Mitarbeiter verstärken.

Zu Beginn haben wir zwar schon das Thema der Wertschätzung angesprochen, dennoch möchten wir nochmal anmerken, dass eine Firmenfeier vor allem für Führungskräfte eine ausgezeichnete Gelegenheit ist, ein wenig zurückzublicken und mit der Feier das ganze Team zu belohnen. Halten Sie gerne auch eine kleine Rede und drücken Ihre Dankbarkeit aus, denn das verpasst Ihren Kollegen noch einen zusätzlichen Motivationsschub.

Gründe für Firmenfeiern


Firmenjubiläen

Ob Geburtstag des Unternehmens oder eines Produkts, Möglichkeiten für Firmenjubiläen lassen sich viele finden und sind immer eine tolle Gelegenheit für eine Zusammenkunft aller Mitarbeiter.  So können sich auch neue und ältere Mitarbeiter austauschen und besser kennenlernen.

Mitarbeiterjubiläen

Wenn Sie einem Mitarbeiter eine besondere Freude machen möchten, dann sollten Sie das Jubiläum eines langjährigen Angestellten auf keinen Fall vergessen. So ein Engagement im Unternehmen verdient besondere Wertschätzung, also warum nicht eine kleine Feier ausrichten?

Erfolge

Einen neuen Auftrag zu bekommen oder ein aufwändiges Projekt erfolgreich abzuschließen, sind stets ein Grund zur Freude, also warum nicht gleich die ganze Firma zusammentrommeln und den Erfolg feiern? Dadurch können auch die unterschiedlichen Abteilungen einen Einblick in die Arbeit der anderen erhalten.

Feiern Sie täglich Projekterfolge mit TimeTrack!

Weihnachtsfeier

Die Weihnachtsfeier ist fast schon ein Muss in sämtlichen Unternehmen. Während draußen der Schnee fällt, lässt sich wunderbar mit den Kollegen ein Glas Glühwein trinken und man kann gleichzeitig das vergangene Firmenjahr Revue passieren lassen.

Firmenevent Weihnachtsfeier

Sommerfest

Wenn es draußen immer wärmer wird und für viele Mitarbeiter die Urlaubszeit ansteht, dann bietet sich auch ein Sommerfest des Betriebs hervorragend an. Am besten schmeißen Sie hier den Grill an und bieten Ihren Kollegen eine angenehme Auszeit.

Die Planung


Nachdem ein Grund für die Betriebsparty gefunden wurde oder einfach die Entscheidung getroffen wurde, es wäre mal wieder an der Zeit, so eine Zusammenkunft zu veranstalten, kommt es zum nächsten Schritt und zwar der Planung. Diese ist vor allem wichtig, damit alle Beteiligten die Feier wirklich genießen können und kein Punkt vergessen wird. Im Folgenden wollen wir Ihnen zu einer stressfreien Vorbereitung und Planung verhelfen und haben deshalb einige Punkte zusammengefasst, an die Sie auf jeden Fall denken sollten.

Idealerweise bilden Sie als Teamführer extra für die Firmenfeier ein Planungsteam und erstellen gemeinsam eine Checkliste, die Sie systematisch abarbeiten können.

Ein guter Planungseinstieg ist es immer, die vergangenen Betriebsfeiern zu analysieren. Diese können ein Ansporn sein und Ihnen beim Brainstorming weiter helfen. Überlegen Sie, was besonders gut ankam, wie Catering, Aktivitäten, Unterhaltung, etc., oder was eher auf weniger Begeisterung bei Ihren Kollegen gestoßen ist.

Rufen Sie sich also ins Gedächtnis, welche Veranstaltungen in den letzten Jahren in Ihrem Unternehmen stattgefunden haben und wie hoch das dabei verwendete Budget war. Wer wurde eingeladen? Nur Mitarbeiter oder wurden auch die Kunden miteinbezogen? Welche Feierlichkeiten kamen besonders gut an und was lässt sich noch ausschmücken oder verbessern? Überlegen Sie außerdem, welche Unternehmungen, Spiele oder Unterhaltungen den Kollegen als Highlight in Erinnerung geblieben sind. Mit Hilfe der beantworteten Fragen können Sie sich auch bei der Planung inspirieren und leiten lassen. Nehmen Sie also auf jeden Fall das Feedback Ihrer Arbeitskollegen ernst, aber bedenken Sie, dass Sie es nicht jedem Recht machen können.

Unterhaltung und Mottoplanung

Wie wir bereits angeführt haben, gibt es verschiedene Arten von Betriebsfeiern. Als weiterer Schritt wäre es hilfreich, festzulegen, welche Art von Betriebsfeier Sie überhaupt ausrichten wollen. Je nachdem werden verschiedene Unterhaltungsangebote zur Verfügung gestellt. Beispielsweise gibt es Betriebsevents bei denen Teambuilding-Coaches anwesend sind oder es gibt Betriebsfeste mit Spiel, Spaß und gutem Essen für die ganze Familie. Es können auch große Firmenevents mit mehreren Acts und Bühnen veranstaltet werden oder Feiern in Kombination mit Betriebsausflügen, etc. Die Möglichkeiten sind also quasi grenzenlos.

Hinzu kommt, dass Sie jede Betriebsfeierlichkeiten unter einem eigens gewählten Motto veranstalten können. Diese sollten aber zuvor mit dem Chef, Vorstand oder CEO abgestimmt werden. Sollten Sie von sich aus kein Thema finden, dann bietet es sich an, den Kollegen per Mail eine Umfrage zukommen zu lassen und diese nach Ideen fragen.

Je mehr Ideen und Anregungen der Mitarbeiter Sie mit einbeziehen, desto mehr Spaß werden diese haben und sich amüsieren. Um eine unvergessliche Betriebsfeier auszurichten, sollten Sie versuchen, sich vom „Mainstream“ abzusetzen und spannende Vorführungen, Bands, Comedian-Einlagen etc. anbieten, vorausgesetzt diese Acts haben Stil und Klasse und sind nicht unter der Gürtellinie. Firmenfeiern sollen zwar lustig und privat sein, allerdings darf auch nicht vergessen werden, dass hier Mitarbeiter und Vorgesetzte anwesend sind.

Datum und Zeitplanung

Egal für welche der zahlreichen Möglichkeiten Sie sich entscheiden, denken Sie auf jeden Fall daran, rechtzeitig mit der Planung zu beginnen, denn auch die Veranstalter brauchen Zeit und daher sollte die Buchung mit etwas Vorlauf erfolgen.

Nachdem das Programm fest gebucht worden ist, wurde in der Regel schon ein fixes Datum gewählt und der richtige Zeitpunkt ist äußerst wichtig. Ein Fehler wäre es nämlich, wenn der Termin in die Urlaubszeit fällt und Sie daher auf einen Großteil der Belegschaft verzichten müssen oder gerade ein Großprojekt im Unternehmen ansteht. Besonders unpraktisch sind daher die Sommermonate wie Juli und August und auch Feiern unter der Woche sind problematisch.  Der Großteil der Arbeitskollegen würde wahrscheinlich einen Tag bevorzugen, an dem sie am nächsten Tag ausschlafen können und nicht arbeiten müssen. Mitten in der Woche wird die Feier wohl früher enden als geplant, da die meisten am nächsten Tag fit auf der Arbeit erscheinen wollen. Andernfalls könnten Sie auch eine unübliche hohe Zahl an Krankmeldungen erhalten.

Catering

Auch auf Firmenfeiern kann durch fehlendes Essen und Getränke ziemlich schnell die Stimmung kippen. Schließlich gibt es nichts Schlimmeres, als wenn lange vor Ende der Veranstaltung die Getränkevorräte leer sind oder die Portionen des Essens zu klein ausfallen. Am praktischsten wäre es natürlich, wenn Sie eine Location ausgewählt haben, die auch Catering anbietet. Denn das würde die Vorbereitungen auch für Sie enorm erleichtern, weil Sie sich nicht weiter mit der Verpflegung auseinandersetzen müssen. Ansonsten sollten Sie sich einen guten Partyservice in Ihrer Stadt suchen, bei dem Sie Ihr Catering buchen können. Meistens gibt es die Wahl zwischen Menü oder Buffet. Am empfehlenswertesten ist das Buffet, da hier jeder Mitarbeiter die freie Wahl hat. Sollten Sie sich doch für das Menü entscheiden, erkundigen Sie sich vorher unbedingt bei allen Gästen ob diese z.B. vegetarische oder vegane Varianten benötigen.

Party Essen Optionen: Menü, Restaurant, etc.

Bei den Getränken ist es ähnlich, meist wird zuvor ein festes Getränkebudget vom Unternehmen festgelegt und wenn dieses erreicht ist, dann müssen die Angestellten ab diesem Zeitpunkt ihre Getränke selber zahlen. Oder noch einfacher: Sie stellen alkoholische und nicht alkoholische Getränke zur Verfügung und wenn diese aufgebraucht sind, dann ist es eben so. Allerdings kann das wie gesagt durchaus zu Unmut in der Belegschaft führen.

Sollte die Betriebsfeier mit einem Wandertag verbunden sein, dann wäre es natürlich entspannt, am Zielort in eine Weinschenke/Heurigen einzukehren und dort auf Kosten der Firma zu speisen oder z.B. ein Lagerfeuer zu veranstalten. Dies ist allerdings nur möglich, wenn auch passendes Wetter herrscht. Im Winter sind hingegen Ausflüge auf Weihnachtsmärkte verbunden mit dem einen oder anderen kostenlosen Becher Glühwein eine beliebte Möglichkeit.

7 Top-Ideen und noch mehr Mottos für Ihre Firmenfeier


Suche nach dem Mörder

Stellen Sie für Ihr Firmen Event ein Rahmenprogramm der theatralen Art auf die Beine und veranstalten Sie ein Krimi-Dinner. Bei einem solchen Abendessen hat einerseits jeder seinen Spaß und andererseits fördern Sie ganz nebenbei den Teamgeist. Sie können es direkt in Ihrer Firma veranstalten oder auch einen Veranstaltungsort, ein passendes Restaurant oder ein Hotel in Ihrer Nähe dafür anmieten.

Beim Krimidinner bekommt jeder Teilnehmer einen witzigen Steckbrief mit neuer Identität, in der er den ganzen Abend bleiben muss. Im Laufe des Abends werden viele Gespräche geführt und am Ende wird tischweise auf Mörder und Motiv getippt. Das Verlesen der Lösungen ist dann ein echter Höhepunkt und wird idealerweise mit einem kleinen Preis belohnt.

Ein ganz privater Christkindlmarkt

Perfekt geeignet für eine Weihnachtsfeier ist die Veranstaltung eines privaten Christkindlmarktes. Dadurch können sich Ihre Kollegen nicht so schnell aus den Augen verlieren, wie im Gewusel eines öffentlichen Weihnachtsmarkts und trotzdem erleben sie das stimmungsvolle Ambiente.

Weihnachtsfeier mit Belegschaft

Buchen Sie beispielsweise ein Jurte Zelt mit Lagerfeuer, einen Glühweinstand, Grillstand, einen Stand mit typischen Weihnachtsleckereien und vergessen Sie nicht die schöne Weihnachtsmusik im Hintergrund. Sie können auch eine Bescherung durch einen Weihnachtsmann (oder natürlich das Christkind) organisieren und eine Tombola für den guten Zweck veranstalten. Ein Adventmarkt bietet viele verschiedene Möglichkeiten, bei denen bestimmt für jeden Kollegen etwas dabei ist.

Werden Sie ein Filmstar

Verwandeln Sie Ihre Betriebsfeier in einen actionreichen Drehtag mit einem professionellen Filmteam. Statt Schauspielern übernehmen Sie und Ihre Kollegen persönlich die Hauptrollen des Meisterwerks. Lassen Sie sich mit Kostümen und professionellem Make-Up ausstatten und dann geht es vor die Kamera. Jeder Kollege kann in seine Lieblingsrolle schlüpfen, ob Schauspieler, Regisseur, Kameramann oder Maskenbildner, sämtliche Funktionen werden von Ihnen besetzt. So entsteht Ihr eigener und individueller Film, der Sie und Ihre Mitarbeiter begeistern wird. Sie können natürlich den Tag ausschmücken, in dem jeder Kollege sich vorher in einem lustigen Casting beweisen muss, bevor er eine Rolle bekommt. Toben Sie sich künstlerisch und kreativ aus und bringen Sie Ihren hollywoodverdächtigen Film heraus.

Der Abend eignet sich perfekt für die Premiere Ihres Movies und jeder hat die Chance über den roten Teppich zu laufen. Als Highlight können Sie auch  einen „Oscar“ verleihen, an den besten Protagonisten des Tages. Vergessen Sie auch die Snacks nicht, um Ihren Film zu genießen!

Leben wie James Bond

Wer wäre nicht gerne für einen Tag der Superagent James Bond aka. 007? Bieten Sie Ihren Kollegen bei der Firmenfeier eine Agentenschulung an. Zu dieser zählt Zielschießen mit einer Softgun oder Dartpfeilen auf ein an der Wand befestigtes Motiv, Glücksspiel im Casino Royal, bei dem Ihnen ein erfahrener Dealer die Geheimnisse des Black Jacks, Würfeln oder Roulettes beibringt, und ein AgentenFotoshooting, damit auch jedem dieser Tag in Erinnerung bleibt. Außerdem können Sie den Hut-Wurf üben, um lässig aus dem Handgelenk einen Hut auf dem Kleiderständer zu platzieren und eine Verfolgungsjagd veranstalten, denn diese sind das A und O im Leben eines Geheimagenten.

firmenfeier ideen

Selbstverständlich sollten Ihre Kollegen nach diesem anstrengenden und actionreichen Tag mit einem erstklassigen Dinner und klassischen Agenten-Cocktails versorgt werden.

Bad Taste Party

Bad Taste Partys sind der perfekte Anlass, um endlich mal seine Modesünden auszuführen. Die Gäste schmücken sich also mit grellen Pullovern, übertriebenem Mustermix, bunten Hemden und verrückten Krawatten. Events, bei denen die Kreativität der Mitarbeiter gefordert wird, kommen immer gut an!

Vergessen Sie aber nicht, auch den Veranstaltungssaal passend zu dekorieren. Benutzen Sie dafür am besten grelle neonfarbene Elemente und seien Sie auch bei den Speisen kreativ. Kombinieren Sie Gerichte, die sonst vielleicht nicht zusammenpassen, aber trotzdem schmecken.

Sticker-Sammlung

Wohl jeder hat in seiner Jugend irgendetwas gesammelt und besonders beliebt waren Stickeralben. Während diese früher zur Fußballweltmeisterschaft mit bekannten Fußballspielern oder auch mit Ponys gefüllt waren, so werden Sie bei Ihrer Firmenfeier mit Ihren Kollegen gefüllt sein. Lassen Sie ein eigenes Stickeralbum für Ihr Unternehmen erstellen und geben Sie anschließend Ihren Kollegen die Aufgabe, alle Aufkleber zu sammeln.

Das klingt vielleicht im ersten Moment nach einer etwas kuriosen Idee, wird aber auf jeden Fall allen Mitarbeitern Spaß machen. Außerdem hat es den Vorteil, dass jeder mit jedem Kollegen reden muss und so viele neue Gespräche und Kontakte entstehen können.

Streetfoodmarket

Für dieses Motto können Sie entweder verschiedene Stände mieten oder Sie binden ganz einfach Ihre Mitarbeiter mit ein. Teilen Sie Ihre Kollegen in Gruppen ein und weisen jeder ein Land zu. Anschließend können diese Gruppen gemeinsam die gängigsten Streetfood-Gerichte aus „ihrem“ Land zubereiten. Zum Schluss kann jede Gruppe Ihren eigenen Stand gestalten und alle können untereinander, die hoffentlich gelungenen Speisen probieren.  Schließlich schmeckt Selbstgemachtes immer am besten!

Firmenfeier Idee Essen

Ein paar mehr Mottos schaden nie…

  • Schwarz und Weiß
  • Zirkus
  • Disney oder Trickfilme
  • 70´s, 80´s oder 90´s
  • Ein Tag im Zoo
  • Punk
  • Charlie und die Schokoladenfabrik
  • Superhelden
  • 20er Jahre – Great Gatsby
  • Maskenball
  • Bollywood
  • Wilder Westen
  • Back to School
  • Casino
  • Weltraum
  • Wunderland
  • Auf der Piste – Hüttenparty
  • Piraten
  • Zaubershow

Diese Mottos bieten vielerlei Möglichkeiten für ausgefallene Kostüme und Dekorationen und werden Ihr Firmen Event unvergesslich machen.

Online Firmenfeiern


Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Auf Grund der Covid-19 Pandemie mussten wir auf viele Arbeitsaktivitäten verzichten, leider besonders auf die spaßigen. Allerdings muss das nicht so sein, denn es gibt auch Möglichkeiten Ihre Betriebsfeier online durchzuführen.

Weinprobe für Zuhause

Wenn das Team im Homeoffice sitzt oder auf der Welt verstreut ist, dann ist es am einfachsten, die Firmenfeiern online zu veranstalten. Sie können zum Beispiel eine Weinprobe organisieren. Es gibt verschiedene Unternehmen, die Online-Weinproben anbieten oder Sie organisieren diese selber.

Wählen Sie dazu verschiedene Weine (oder variabel natürlich auch alkoholfreie Getränke oder andere Proben wie Schokolade) und senden Sie allen Mitarbeitern in der Woche vor dem Event so eine herrliche Tastingbox zu. Dazu schicken Sie Ihnen eine Einladung zu einem Online-Meeting durch eine entsprechende Online-Plattform (wie zum Beispiel via Zoom wo bis zu 400 Teilnehmer dabei sein können).

Während des Meetings können Sie dann alle gemeinsam die exquisiten Proben oder Weine verkosten und sich austauschen. Zwischendurch können Sie auch kleine Spiele und Quizze veranstalten. Dann wird Ihre Feier bestimmt genauso genussvoll, unterhaltsam und kurzweilig als würde sie vor Ort stattfinden.

Online Escape Room

Einen Escape Room können Sie nicht nur vor Ort lösen, sondern auch online. Ihr Team kann hier in eine spannende Story eintauchen und stärkt zusätzlich noch seine Kommunikation. Alle Teilnehmer können also gemütlich von Zuhause aus mit Hilfe von Skype, Zoom und Co teilnehmen und gemeinsam mit den Hinweisen aufregende Rätsel lösen und dem virtuellen Raum entkommen.

Online Kochkurs

Ein Kochkurs lässt sich ebenfalls sehr gut online umsetzen. Via Skype oder Zoom können Sie zusammen mit Ihren Kollegen und einem Kochexperten die schöne Welt des Kochens für sich entdecken. Was Sie kochen möchten, ist ganz Ihnen überlassen, von Pizza bis Dim Sum ist alles möglich. So lernen Sie sich und Ihre Kollegen mal von einer ganz anderen Seite kennen.

Vorab bekommen alle die Einkaufslisten und Rezepte zugesendet, damit sie sich während der Kochsession ganz auf das Schritt-für-Schritt-Nachkochen mit dem Profi konzentrieren können. Das Allerbeste daran ist, dass Sie nachher auf jeden Fall ein gelungenes Essen vor sich stehen haben.

Firmenevent oder Teamevent online Ideen

Wie Sie sehen, gibt es also auch viele Möglichkeiten, eine Firmenfeier vor dem Bildschirm durchzuführen und trotzdem eine gute Zeit mit den Kollegen zu haben.

Firmenausflüge


Sie müssen Ihre Firmenfeier allerdings nicht unbedingt nur auf einen Tag beschränken, sondern können auch gleich einen Betriebsausflug daraus machen. Solche Events eignen sich nebenbei auch perfekt als Teambuilding-Maßnahme und helfen dabei sich untereinander besser kennenzulernen.

Eine Nacht im Wald mit Nachtwanderung, Lagerfeuer und Spielen oder ein Städtetrip mit einer Rally durch die Stadt eignen sich beispielsweise ideal für einen kurzen und aufregenden Firmenausflug. Natürlich lassen sich auch die bereits oben genannten Ideen mit einer Übernachtung gut umsetzen. Seien Sie also einfach kreativ und bieten Ihren Mitarbeitern Abwechslung.

Zehn „No-Gos“ auf Firmenfeiern


1. Zu viel Alkohol

Auch wenn es auf Firmenfeiern natürlich oftmals Alkohol im Überfluss gibt, so sollten Sie dennoch darauf achten, nicht zu viel zu trinken. Schließlich möchten Sie nicht erst am nächsten Tag von Ihren betrunkenen Eskapaden hören.

Alkohol

2. Nicht zu viel Intimität

Jeder kennt wohl die Gerüchte, die in den Tagen nach einer Firmenfeier durch die Gänge rauschen, wenn jemand mal wieder bei angetrunkenen Küssen mit einem Kollegen erwischt wurde. Da niemand Teil des Getratsches sein möchte: Finger weg von Kollegen!

3. Zu viel Haut

Natürlich dürfen Sie sich auf einer Firmenfeier legerer kleiden als im Büro oder sich auch einmal richtig schick herausputzen. Vermeiden Sie es aber, zu sexy zu sein, denn dieser Look könnte bei Vorgesetzten und Kollegen schnell einen falschen Eindruck erwecken.

4. Gehaltsverhandlung

Auch wenn Sie einen entspannten Plausch mit dem Vorgesetzten für den richtigen Zeitpunkt halten … Gehaltsverhandlungen haben auf einer Firmenfeier nichts zu suchen!

5. Etikette

Tischmanieren sollten immer an erster Stelle stehen! Schmatzen und patzen gehören auf jeden Fall nicht auf die Firmenfeier.

6. Abwesenheit

Nicht jeder feiert gerne zusammen mit seinen Kollegen, aber es gehört einfach zum guten Ton, sich auf der Firmen-Weihnachtsfeier blicken zu lassen. Also beißen Sie zumindest für ein bis zwei Stunden die Zähne zusammen.

7. Läster-Schwester

Über Kollegen herziehen gehört sich nicht, vor allem nicht, wenn diese nur ein paar Meter entfernt stehen!

8. Duzen

Auch wenn Sie schon das ein oder andere Glas hatten, wenn Sie mit Ihrem Vorgesetzten nicht bereits „per du“ sind, dann ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, plötzlich damit anzufangen.

9. Miesepeter

Das wichtigste auf der Firmenfeier ist es, Spaß zu haben und sich gut zu unterhalten, also lachen Sie lieber, anstatt die Stimmung runterzuziehen.

10. Der Morgen danach

Letzten Endes gilt: Wer feiern kann, kann auch arbeiten! Also seien Sie am nächsten Morgen pünktlich im Büro und versuchen Sie Ihren Schlafmangel beiseite zu schieben.

Checkliste für Ihre Firmenfeier


  • Vorstellungen der Firma einholen
  • Ideen sammeln
  • Finanzierung und Budget mit dem Management klären
  • Helferteam bestimmen und Aufgaben verteilen
  • Datum und Uhrzeit der Firmenfeier festlegen
  • Location wählen und buchen
  • Unterhaltungsprogramm buchen
  • Catering und Reinigung buchen
  • Gästeliste erstellen
  • Einladungen verschicken
  • Unterbringung und Fahrdienste organisieren
  • Dekoration und technische Ausstattung planen

checklist

Fazit


Wir hoffen Ihnen mit diesem Beitrag Ideen, Inspiration und vielleicht sogar Vorfreude auf Ihr nächstes Firmenevent gegeben zu haben! Doch Mitarbeiter sollte man nicht nur mit Veranstaltungen die Arbeit versüßen: Verbessern Sie doch jetzt die Atmosphäre auch im Arbeitsalltag mit der Zeiterfassungssoftware TimeTrack. Die Software unterstützt Sie auch dabei Erfolge besser zu verfolgen und festzuhalten. Somit werden nicht nur den großen Anlässen, sondern auch die kleinen Errungenschaften Beachtung geschenkt. Noch mehr Grund zu Feiern! Überzeugen Sie sich selbst und Testen Sie doch einfach jetzt die kostenfreie Testversion von TimeTrack.

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8 Tipps, um die Kommunikation im Team zu verbessern

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Projektmanagement

Kommunikation ist unverzichtbar. Sie sorgt dafür, dass unser Leben reibungsloser verläuft, sowohl beruflich als auch privat. Leider stellt die Kommunikation für viele Menschen dennoch immer wieder ein Problem dar. Sogar Führungskräfte haben zuweilen Schwierigkeiten, sich verständlich zu machen und das obwohl Kommunikation im Team essenziell ist. Schlechte Kommunikation kann echte Konsequenzen für den Unternehmenserfolg haben und um diese zu vermeiden, möchten wir Ihnen in diesem Beitrag einige Tipps geben, wie Sie die Kommunikation in Ihrem Unternehmen und vor allem bei der Organisation von Teams verbessern.

Warum ist die Kommunikation im Team wichtig?


Funktionierende Teamkommunikation trägt dazu bei, dass Mitarbeiter, die zusammenarbeiten, sowohl schneller, innovativer als auch besser arbeiten. Es gibt also eine Menge Gründe, warum Sie die Kommunikation in Ihrem Unternehmen verbessern sollten. Das Gute ist, dass man Teamkommunikation einfach erlernen kann.

Kommunikationsmethoden im Team


In-Office oder Remote-Work

Prinzipiell gibt es zwei Kommunikationsarten in einem Unternehmen: Entweder Sie arbeiten in einem In-Office-Team oder Sie greifen auf Remote-Kommunikation zurück. Der Vorteil der Teamarbeit vor Ort ist, dass es einfacher ist, persönliche Bindungen zu knüpfen und auch schneller informelle Gespräche mit Kollegen führen zu können, die uns zu wertvollen und spontanen Denkanstößen führen. Die Kommunikation an einem gemeinsamen Standort ist oft so einfach wie ein Spaziergang durch den Raum oder den Flur hinunter.

Gemischte oder virtuelle Teams in spontane Unterhaltungen einzubinden, kann sich dagegen als größere Herausforderung erweisen. Wenn die Teammitglieder an einem anderen Standort oder nur zeitweise im Büro sind, dann ist es besonders wichtig, dass Sie neue angemessene Kommunikationsnormen festlegen. Führen Sie die richtigen Werkzeuge und Geräte ein, um die Kommunikation zu erleichtern und konzentrieren Sie sich auf Team-Kommunikationsstrategien, die den Mangel an persönlichem Austausch auszugleichen. Dazu zählen beispielsweise regelmäßige Videocalls, Telefonkonferenzen oder auch Chats.

Besonders hilfreich ist es außerdem eine Kommunikationsmatrix aufzustellen.

Motivation im Home Office

Was gilt es zu beachten?

Um die Teamkommunikation und die Zusammenarbeit zu verbessern, sollten Sie zu aller erst Kommunikationsrichtlinien festlegen. Zunächst gilt es deshalb herauszufinden, wann und wie die Mitarbeiter am besten kommunizieren können. Wichtig ist, dass jeder hierbei auf die anderen Teammitglieder Rücksicht nimmt, damit gemeinsame Lösungen gefunden werden können.

Fragen Sie sich dazu, wie Ihr Team täglich kommunizieren soll. Beispielsweise können Sie hauptsächlich über E-Mails, Chats oder auch Videochat-Plattformen miteinander in Kontakt stehen. Auch festgelegt werden muss, wie oft Sie virtuelle Meetings durchführen möchten und welche Ereignisse lieber vor Ort besprochen werden sollten.

Schauen Sie sich genau an, welche Ziele Ihr Team verfolgt und welche Aufgaben jedes Mitglied – individuell für sich oder gemeinsam mit anderen Mitgliedern- täglich, wöchentlich oder monatlich erreichen muss. Anschließend sollten alle Beteiligten an der Erstellung und Dokumentation der Regeln mitwirken.

In Ihrem Plan sollten Sie festhalten

  • welche spezifischen Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Tages- oder Projektziele zu erreichen
  • wer für die Erledigung der einzelnen Aufgabe verantwortlich ist
  • wann jede Maßnahme abgeschlossen sein muss

Falls Sie außerdem Teammitglieder in verschiedenen Regionen haben, beachten Sie, dass Sie für diese einen individuellen Plan erstellen müssen. Prüfen Sie, welche Mitarbeiter sich in welchen Zeitzonen befinden und wie deren geplante Arbeitszeiten aussehen. Möglicherweise müssen Sie sich bei diesen Teammitgliedern auf seltenere Besprechungen und mehr Kommunikation per E Mail einstellen.

Eine sichere Kommunikationsmethode ist die, die über gemeinsame online geteilte Dateien, Dokumente und Projekte stattfindet. Am einfachsten ist der Informationsaustausch mit Hilfe unserer Zeiterfassungssoftware TimeTrack. In der App können Sie Ihr Projekt anlegen und alle zu erledigenden Aufgaben und Meilensteine eintragen. Zusätzlich können Sie allen Teammitgliedern Befugnisse erteilen, damit auch diese Änderungen innerhalb des Programms vornehmen können. Durch die regelmäßigen Updates ist jedes Teammitglied stets über die neusten Fortschritte im Projekt informiert. Die App bietet Ihnen außerdem die Möglichkeit am Ende des Projekts einen Soll-Ist-Vergleich anzustellen und eine genaue Projektdokumentation zu erstellen.


 

Elektronische Möglichkeiten zur Kommunikation im Team

TimeTrack – Projektverfolgung

 

Verbessern Sie jetzt die Kommunikation im Team mit TimeTrack!

 

Übungen zur Kommunikation im Team


Um die Teamkommunikation zu verbessern, werden gerne Teambuilding-Events veranstaltet. Bei diesen gibt es verschiedene Spiele, die unterhaltsam dabei helfen sollen das Team zu stärken. Drei davon möchten wir Ihnen hier kurz vorstellen.

Die Assoziationskette

Die Assoziationskette ist eine Teambuilding Übung, die nicht nur die Kommunikation verbessern kann, sondern auch als Aktivierungsübung eingesetzt wird. Dieses Spiel führen Sie am besten bei einem Teamevent im Freien durch. Der Teamleiter beginnt damit laut ein beliebiges Wort zu nennen. Als nächstes sagt der Mitarbeiter links neben Ihm genau das Wort, das ihm zu dem zuvor genannten Wort als Erstes einfällt. Daraufhin reagiert der nächste Spieler und es geht weiter im Kreis herum, bis der Teamleiter wieder an der Reihe ist. Jetzt kann er ein neues Wort vorgeben oder aber einfach mit der Assoziationskette weitermachen. Irgendwann werden die Wörter nichts mehr miteinander zu tun haben und sicher für ein paar herzhafte Lacher in der Gruppe sorgen.

Dieses Spiel fördert die Schnelligkeit und Spontanität Ihres Teams.

Kartenstücke

In diesem Spiel bilden jeweils 3 oder 4 Teammitglieder gemeinsam eine Gruppe. Jedes Team erhält dann einen Umschlag mit gemischten, zerschnittenen Karten, mit denen sie in einer festgelegte Zeit untereinander tauschen und handeln können. Das Ziel hierbei ist es am Ende seine Karten zu vervollständigen. Das Team mit den meisten vervollständigten Karten gewinnt.

Das Spiel fördert das Verhandlungsgeschick der Teilnehmer und ihr Einfühlungsvermögen.

Augen verbinden

Bei diesem Spiel wird das Team in Zweierteams aufgeteilt. Eines der Teammitglieder bekommt daraufhin die Augen verbunden und bestreitet einen Hindernisparcours. Mit der Hilfe und Unterstützung des Teamkameraden, der ihm die Richtung zuruft, muss er versuchen diesen zu bestehen.

Das “Augen verbinden”-Spiel funktioniert deshalb so gut, weil es Vertrauen, Zuhören und Anweisungsfähigkeiten fördert. Das Vertrauen ist entscheidend für eine effektive Kommunikation und fördert die Zusammenarbeit und erfolgreiche Teamarbeit.

Kommunikationsregeln – 8 Tipps für die Kommunikation im Team


1.       Hören Sie einander zu

Wichtig für ein funktionierendes Team ist nicht nur das miteinander Reden, sondern genauso essentiell ist es, dass Sie einander zuhören. Jedes Mitglied in Ihrem Team sollte die Möglichkeit haben seine Argumente, Bedenken, etc. zu äußern und auch ernst genommen zu werden.

Kommunikation im Team mit Respekt

2.       Sorgen Sie für Transparenz

Sorgen Sie dafür, dass in Ihrem Team offen kommuniziert wird und auch alle Teammitglieder die Informationen erhalten, die sie benötigen.

3.       Formulieren Sie jede Kritik konstruktiv

Niemand wird gerne kritisiert, aber manchmal ist es leider notwendig. Sollte so ein Fall eintreten, dann ist es wichtig, konstruktiv und auf die Sache bezogen zu argumentieren. Persönliche Kritik ist absolut fehl am Platz.  Sollten innerhalb der Gruppe Konflikte auftreten, gehen Sie am besten offen mit ihnen um und suchen nach einer gemeinsamen Lösung. Falls das nicht gelingt, können Sie sich auch an einen externen Experten wenden.

4.       Geben Sie positives Feedback

Sie sollten nicht nur konstruktive Kritik im Team ausüben, sondern Ihren Kollegen auch regelmäßig  Lob und Wertschätzung entgegenbringen, beispielsweise bei einem gemeinsamen Teamerfolg. Ein positiver Nebeneffekt des Lobs ist, dass der Stress am Arbeitsplatz gesenkt wird und vor allem die Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation gesteigert werden.

5.       Schaffen Sie Vertrauen und fairen Umgang miteinander

Eine gute Zusammenarbeit benötigt gegenseitiges Vertrauen. Wer darauf vertrauen kann, dass seine Kolleginnen und Kollegen füreinander da sind, fühlt sich wohl und wird  gerne und gut in diesem Team arbeiten. Das Vertrauen wird beispielsweise bei  klassische Teambuilding-Events oder Workshops gefördert, da die Teammitglieder sich hier  besser kennenlernen können.

6.       Klären Sie die Verantwortlichkeiten

Für die Arbeit im Team ist es wichtig Klarheit über Verantwortlichkeiten, Zuständigkeiten und Aufgabenverteilung zu schaffen. Die Teammitglieder sollten stets wissen, an wen sie sich wenden können, wenn sie Fragen haben und wem welche Rolle zugeteilt wurde. Je weniger Unklarheiten und Missverständnisse es gibt, desto kürzer sind die Kommunikationswege und die Teammitglieder können selbst organisierter arbeiten und den Workflow in Gang halten.

Funktionen und Rollen von Manager bezüglich Kommunikation im Team

7.       Zeigen Sie Empathie für einander

Damit die Kommunikation untereinander erfolgreich sein kann, ist es wichtig Empathie zu zeigen und sowohl auf Bedürfnisse als auch auf Wünsche einzugehen. Dadurch fühlen sich die  Projektbeteiligten verstanden und respektiert und die Beziehung zwischen den Mitarbeitern wird gestärkt.

8.       Achten Sie auf den Ton zwischen den Zeilen

Die Wirkung eines Satzes hängt nicht nur vom Inhalt ab. Eine Nachricht kann auf verschiedenen Ebenen gesendet und auch empfangen werden und lässt daher viel Raum zur Interpretation. Es gibt die Sach-, Selbstoffenbarungs-, Beziehungs- und Appellebene, die gleichzeitig bei einer Botschaft eine Rolle spielen. Achten Sie also darauf, wie Ihr gegenüber die Nachricht aufnehmen könnte.

Fazit


Wir hoffen, mit diesem Beitrag konnten wir Ihnen einige Denkanstöße geben, wie Sie die Kommunikation in Ihrem Team verbessern können. Nutzen Sie dafür gerne die kostenlose 14-tägige Testversion unserer TimeTrackApp.

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Mit Mitarbeiterbefragungen die Zufriedenheit im Unternehmen steigern

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Mitarbeiterbefragung zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit

Mitarbeiterbefragungen sind ein sehr hilfreiches Tool um Unternehmen neue Denkanstöße zu geben und die Zufriedenheit und Motivation Ihrer Angestellten zu steigern. Wie genau Sie eine Mitarbeiterbefragung durchführen, welche Arten es gibt und welche Punkte Sie auf jeden Fall beachten sollten, möchten wir Ihnen in diesem Beitrag verraten.

Die Mitarbeiterbefragung


Bei einer Mitarbeiterbefragung handelt es sich um eine systematisch durchgeführte Befragung des Personals eines Unternehmens. Hierbei sollen intern Daten und Meinungen über die Abläufe und das Unternehmen im Allgemeinen gesammelt werden. Diese Ergebnisse können den Führungskräften dabei helfen, Punkte ausfindig zu machen, in denen es noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt, oder zu erkennen, welche Probleme dringend thematisiert und gelöst werden sollten. Die Mitarbeiter des Unternehmens erleben das Arbeitsleben im Unternehmen viel intensiver oder tauschen Meinungen mit anderen Kollegen aus, weshalb diese am besten wissen, wo der Schuh drückt.

Viele Führungsetagen haben das Problem, dass sie denken, sie würden bereits alles wissen oder das Problem alleine am schnellsten lösen können. Mit Hilfe der Mitarbeiterbefragung und der Unterstützung der Kollegen kann dies allerdings so viel einfacher und schneller gehen. Leider wird diese Methode trotzdem immer wieder unterschätzt, dabei ist genau das direkte und ehrliche Feedback der eigenen Mitarbeiter ein wichtiges Instrument, um die Situation am Arbeitsplatz für alle verbessern zu können.

Besonders geeignet ist diese Befragung dafür, interne Probleme aufzudecken und dem Unternehmen zu helfen, den Alltag aus Sicht der eigenen Mitarbeiter zu erfahren. Dazu wird lediglich themenzentrierte Befragung ein Fragebogen erstellt, der entweder allgemein gehalten oder auf eine spezielle Thematik ausgerichtet ist und anschließend genau analysiert wird. Dieser wird den Mitarbeitern ausgehändigt, anonym beantwortet und anschließend ausgewertet.

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Arten der Mitarbeiterbefragung


Mitarbeiterbefragungen lassen sich in vier Kategorien einteilen, je nachdem wie oft diese durchgeführt werden. Zum einen gibt es die fest terminierte Befragung (scheduled), die prozess- und ereignisbasierte (process based), die individuell veranlasste (on-demand) und die jederzeit mögliche (always on) Befragung.

Zusätzlich zu diesen Kategorien gibt es noch verschiedene Arten. Diese sind die 360-Grad-Befragung, die unternehmensweite Mitarbeiterbefragung, die Pulsbefragung, die Onboarding-Befragung, die Exit-Survey, die und die Gefährdungsbeurteilung oder auch Gesundheitsbefragung.

Einblick in Betriebsklima durch Durchführung der Befragung

Die 360-Grad-Befragung

Bei der 360-Grad-Befragung werden Mitarbeitende, Vorgesetzte und fallweise auch Kunden zur Arbeit einer Führungskraft befragt. Die Führungskraft schätzt sich dabei auch selber ein, um so einen umfassender Abgleich zwischen Fremd- und Selbsteinschätzung durchführen zu können.

Die unternehmensweite Mitarbeiterbefragung

Diese gibt Aufschluss über das Klima in der Organisation und dient als Basis für grundlegende strategische Unternehmensentscheidungen.

Die Pulsbefragung

Eine Pulsbefragung findet idealerweise im Abstand von drei bis sechs Monaten statt und dient dazu, die nach der letzten Befragung gesetzten Maßnahmen und deren Erfolg zu kontrollieren. Puls-Checks sind also ein beliebtes und wertvolles Instrument der Unternehmenssteuerung.

Die Onboarding-Befragung

Diese Form der Befragung dient dazu, die Einarbeitungsphase für neue Mitarbeitende zu beurteilen. Das Feedback ermöglicht den Feinschliff des Onboarding-Prozesses und hilft damit, mögliche Fehler zu vermeiden.

Exit-Survey

Exit-Surveys sollen dabei helfen, die Beweggründe für das Ausscheiden von Mitarbeitenden zu ermitteln und in weiterer Folge dabei helfen, die Fluktuationsrate im Unternehmen zu senken.

Themenzentrierte Befragung

Die themenzentrierte Befragung fokussiert sich auf ein spezifisches Themenfeld, wie beispielsweise den internen Kundenservice, oder auf bestimmte Problemschwerpunkte.

Gefährdungsbeurteilung/Gesundheitsbefragung

Diese Befragung ist ein Instrument, dessen Funktion die Einschätzung von gesundheitlichen Risiken, Stress und Belastung am Arbeitsplatz ist. Sie hilft dabei, Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und deren Gefahr zu minimieren.

Lösungen für Problemlagen durch Befragungen

Ziel der Befragung


Erhöhung der Motivation und des Engagement der Mitarbeiter

Beschäftigen Sie sich mit den Zusammenhängen zwischen der Wahrnehmung der Arbeitsbedingungen und dem Engagement, dem Einsatzbereitschaft und dem Gestaltungswillen der Mitarbeiter. Leiten Sie anschließend gezielte Verbesserungsmaßnahmen ein, um die Motivation der Mitarbeiter zu fördern.

Steigerung der Identifikation und Bindung

Versuchen Sie herauszufinden, was das Unternehmen und seine Mitarbeiter verbindet. Gehen Sie dabei auf die emotionale Bindung ein und was die Mitarbeiter im Unternehmen hält. Betrachten Sie auch die andere Seite und versuchen Sie ausfindig zu machen, welche Merkmale der Unternehmens- und Führungskultur die Identifikation und Bindung möglicherweise verhindern.

Resignation und Burnout verhindern

Verlieren Sie auch die psychische Gesundheit Ihrer Mitarbeiter nicht aus den Augen und versuchen Sie, Gründe für starke Demotivation, Perspektivlosigkeit, Resignation und weitere psychische Belastungen ausfindig zu machen. Im schlimmsten Fall können diese nämlich zusätzlich noch zu gesundheitlichen Problemen führen. Eine Mitarbeiterbefragung kann Sie in die Lage versetzen, dem rechtzeitig entgegenzuwirken.

Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit

Förderung des kundenfreundlichen Verhaltens

Beschäftigen Sie sich mit dem Führungsverhalten und der Kommunikationskultur, die die Kunden- und Serviceorientierung fördern. Mitarbeiter, die im Betrieb motiviert sind und sich wohlfühlen, verhalten sich nicht nur gegenüber Vorgesetzten und Kollegen positiv, sondern auch der Kontakt mit Kunden, Lieferanten und Dienstleistern profitiert davon.

Förderung der Arbeitgeberattraktivität

Finden Sie heraus, welche Arbeitsmerkmale auf die Arbeitnehmer attraktiv wirken und in Ihrem Unternehmen besonders wichtig sind. Die Arbeitgeberattraktivität wird dabei immer individuell von Mitarbeitern und deren Mitarbeitergruppen eingeschätzt. Beispielsweise haben junge Berufseinsteiger andere Prioritäten als jemand, der wenige Jahre vor dem Ruhestand steht. Die Mitarbeiterbefragung hilft dabei, die unterschiedlichen Faktoren präzise zu ermitteln.

Entwicklung des Qualitätsbewusstseins

Sammeln Sie Feedback zum Qualitätsbewusstsein in Ihrem Unternehmen. Achten Sie darauf, welchen Stellenwert die Sorgfalt am Arbeitsplatz hat und wie genau auf Qualität und Zuverlässigkeit geachtet wird, denn dieses Bewusstsein wird von der Qualitätskultur im Arbeitsumfeld geprägt. Die Führungskräfte leben diese Qualitätskultur vor und können Sie daher fördern oder aber vernachlässigen.

Akzeptanz für Veränderungsprozesse schaffen

Beobachten Sie die Veränderungsbereitschaft und Veränderungsfähigkeit der Belegschaft und auch, wie gut es den Führungskräften gelingt, Veränderungsprozesse zu initiieren und zu begleiten. Wichtig ist bei Veränderungsprozessen, dass die Beteiligten diese verstehen und nachvollziehen können.

Förderung vom Commitment zu Unternehmenszielen und -strategien

Betrachten Sie, wie die Unternehmensstrategie im gesamten Betrieb erlebt, gelebt und vorgelebt wird, denn Mitarbeiter können die Unternehmensziele und -visionen nur dann selbst leben, wenn ihnen diese auch vermittelt werden. Abhängig ist dies von den Führungskräften und deren Art, die Ziele und Strategien zu verfolgen. Wichtig ist, dass ein Grundvertrauen in die kompetente und richtungsweisende Unternehmensführung aufgebaut wird. Die Mitarbeiterbefragung dient dazu, festzustellen, in wie weit das bis dato gelungen ist und wo Sie gegebenenfalls ansetzen müssen und noch Nachholbedarf besteht.

Führung im Unternehmen professionalisieren

Das Führungsverhalten hat eine große Auswirkung auf die Mitarbeitermotivation und das sowohl positiv als auch negativ. Unter das Führungsverhalten fallen nicht nur die unterschiedlichen Führungseigenschaften der direkten Vorgesetzten, sondern auch die Arbeitsorganisation, die Strukturen und Prozesse oder die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen. Deshalb sollte die Aufwärtsbeurteilung ein Bestandteil einer guten Mitarbeiterbefragung sein. Durch das Feedback können Führungskräfte von den Befragungsergebnissen unmittelbar profitieren und Ergebnisse sogleich in die Praxis umsetzen.

Voranbringen der Innovationskultur

Finden Sie heraus, wie bereit Ihr Unternehmen für Innovationen ist und wie offen Sie neuen Ideen gegenüberstehen. Meist herrscht geringes Engagement und mangelnde Identifikation, wenn Mitarbeiter mitbekommen, dass andere nur versuchen, Kritik zu vermeiden und daher nichts Neues vorschlagen. Im Unternehmen sollte ein Klima der Offenheit für Ideen gefördert werden.

Potenzial für Mitarbeiterengagement

Aufbau und Ablauf der Mitarbeiterbefragung


Als erstes müssen Sie entscheiden, welche Bereiche Sie bei der Umfrage abdecken möchten. Legen Sie also fest, welches Ziel Sie mit der Umfrage verfolgen und stellen Sie sicher, dass das Thema sofort klar ist. Nachdem Sie die gewünschten Datenergebnisse identifiziert haben, sollten Sie mit der Erstellung des Fragebogens beginnen. Achten Sie hier darauf, dass jede der Fragen einen bestimmten Zweck verfolgt und dazu dient wichtige Erkenntnisse zu sammeln.

Wenn Thema und Ziel der Umfrage den Mitarbeiter nicht klar erscheinen, dann könnten diese irritiert sein und die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Umfrage abschließen, verringert sich. Halten Sie also am besten auch bei den Fragen eine logische Reihenfolge ein, damit es den Teilnehmern leicht fällt, dem roten Faden zu folgen. Achten Sie zudem darauf, dass die Umfrage nicht zu lang ist, sonst schwindet schnell das Interesse und die Ergebnisse werden möglicherweise beeinträchtigt. Versuchen Sie also, die Umfrage kurz und bündig zu halten.

Vermeiden Sie das Verzweigen von Fragen oder mehrere Fragen auf einmal zustellen. Das kann die Mitarbeiter verwirren und sie sind möglicherweise nicht in der Lage, richtig zu antworten. Schaffen Sie Klarheit, indem Sie eine Frage nach der anderen stellen. Um die Mitarbeiter nicht zu überfordern, sollten Sie außerdem keine spezifischen Fachbegriffe verwenden und eine für die Befragten leicht verständliche Sprache wählen. Ob Sie offene Fragen oder geschlossene Fragen stellen, ist Ihnen überlassen. Prinzipiell ist es ratsam, diese beiden Optionen auszugleichen und zu versuchen, sowohl deskriptive als auch objektive Fragen in den Bogen mit aufzunehmen.

Nehmen Sie sich ebenfalls genug Zeit, um sich mit der Gestaltung Ihrer Umfrage auseinanderzusetzen. Am besten sollte man die Umfrage sofort mit Ihrer Marke assoziieren. Um das zu erreichen, können Sie beispielsweise die Markensprache, sprich das Markenlogo und die Markenfarbe verwenden.

Nachdem Sie die beantworteten Fragebögen zurückbekommen haben, sammeln Sie alle Antworten und halten Sie diese in einem Dokument oder einer Excel-Tabelle fest. Dieses Excel-Blatt sollte alle genannten Klassifizierungen der Umfrage enthalten, damit Sie über alle Daten verfügen. Teilen Sie die Daten dazu in Verhalten, Psychographie und Demographie ein, um sie so am besten zu organisieren und später analysieren und verarbeiten zu können.

Anschließend stellen Sie einen zusammenfassenden Bericht zusammen. Berücksichtigen Sie dafür die gesammelten Antworten und teilen Sie Ihre Analysen mit Ihren Mitarbeitern und Kunden. Die Leser sollen sich ein Bild von Ihrem Ziel machen. Finden Sie heraus, ob Sie mit der Umfrage Ihr Ziel erreicht haben und Sie Ihre erhofften Antworten erhalten haben. Anschließend können Sie Ihren endgültigen Aktionsplan mit Hilfe der Umfrageergebnisse verbessern und mit der Ausführung beginnen.

Der Fragebogen – inklusive Beispiele


Die Antwortskala bei Ihrem Fragebogen sollte möglichst einfach und leicht zu verstehen sein. Welche Antwortmöglichkeiten zur Verfügung stehen ist von der Formulierung der Frage abhängig. So können Fragen beispielsweise Ja-/Nein-Antworten, Beschreibungen, Erklärungen oder Bewertungen auf einer Skala erfordern. Damit Sie sich eine Vorstellung von der Fragebogen-Gestaltung machen können, sind hier einige Beispielfragen:

Personal Umfragen

1.      Was würden Sie als die strategischen Ziele des gesamten Unternehmens sehen? / Verstehen Sie die strategischen Ziele des Unternehmens?

2.      Sehen Sie eine klare Verbindung zwischen Ihrem Job/Ihren Tätigkeiten und den Unternehmenszielen?

3.      Sind Sie stolz darauf, ein Mitglied Ihres Teams zu sein?

4.      Fühlen Sie sich von Ihrem Team inspiriert?

5.      Liegen Ihnen ausreichend Informationen vor, um die richtigen Entscheidungen in Ihrem Job zu treffen?

6.      Haben Sie ein gutes Verständnis für die informellen Strukturen und Prozesse im Unternehmen?

7.      Wissen Sie, an wen Sie sich wenden können, wenn Sie Hilfe in Ihrem Job benötigen würden?

8.      Wie zufrieden waren Sie mit Ihrem Onboarding?

9.      Wie anspruchsvoll ist Ihre Tätigkeit?

10.  Wie würden Sie die aktuelle Arbeitsatmosphäre beschreiben?

11.  Wie oft fühlen Sie sich in einer normalen Arbeitswoche gestresst?

12.  Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Work-Life-Balance?

13.  Wie gut fühlen Sie sich für Ihre Arbeit bezahlt?

14.  Wie oft tragen die Aufgaben, die Sie von Ihrem Vorgesetzten übertragen bekommen, zu Ihrer beruflichen Weiterentwicklung bei?

15.  Wie oft hatten Sie bei Ihrem Arbeitgeber die Chance, befördert zu werden?

Was sollten Sie bei einer Mitarbeiterbefragung noch beachten?


Schaffen Sie Akzeptanz für Mitarbeiterbefragungen

Den Teilnehmern einer Befragung ist es wichtig, dass Sie einen persönlichen Nutzen aus der Teilnahme ziehen können. Ansonsten kann es passieren, dass Sie keine wahrheitsgemäßen Antworten geben oder sie unterstehen einem „freiwilligen Zwang“. Damit Sie kontinuierliches Feedback im Unternehmen einführen können, ist es also wichtig, eine Akzeptanz durch die Mitarbeiter zu erreichen und das geschieht leichter, wenn sich für diese ein persönlicher Nutzen aus der Teilnahme ergibt.

Scheuen Sie keine Kritik

Bei einer Mitarbeiterbefragung kann es immer passieren, dass einige Mitarbeiter diese nutzen, um ihren Frust loszuwerden. Wichtig ist, dass Sie die Situation positiv sehen. Es geht bei diesem Feedback nicht um Schuldzuweisung, sondern darum herauszufinden, wie die Arbeit und das Klima im Unternehmen verbessert werden kann.

Befragungen zur Mitarbeiterzufriedenheit

Stellen Sie niemanden an den Pranger

Wichtig ist, dass Sie auf die Art der Fragestellung in Ihrem Fragebogen achten, um niemanden an den Pranger zu stellen. Mit Fragen zu persönlichen Fähigkeiten der Führungskräfte und Fragen zur Zusammenarbeit, kann eine falsche Formulierung schnell zu unangenehmen Situationen auf beiden Seiten führen. Die Art der Fragestellung sollte so gewählt werden, wie sich die Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen gestaltet. In einer offenen und freundlichen Kultur, kann man ruhig etwas direkter auf die persönlichen Kompetenzen eingehen.

Involvieren Sie den Betriebsrat

Der Betriebsrat ist dafür zuständig, die Interessen der Mitarbeiter gegenüber dem Arbeitgeber zu vertreten. Sollte es in Ihrem Unternehmen also einen Betriebsrat geben, so wird er Interesse daran haben, zu erfahren, welche Maßnahmen mit den Mitarbeitern durchgeführt werden und wie diese dabei „geschützt“ sind. Beispielsweise spielt bei einer Mitarbeiterumfrage zur internen Kommunikation, der Zufriedenheit oder einem 360 Grad Feedback die Anonymität eine wichtige Rolle und es darf in keinem Fall zu negative Konsequenzen für die Mitarbeiter kommen. In so einem Fall sollte der Betriebsrat involviert werden, da dieser auf die genaue Art der Durchführung achtet.

Sorgen Sie für Anonymität

Sorgen Sie wie schon zuvor erwähnt dafür, dass die Anonymität der Mitarbeiter bei der Durchführung von Mitarbeiterbefragungen gesichert ist. Sollten diese nämlich das Gefühl haben, aus ihren persönlichen Antworten Konsequenzen ziehen zu müssen, dann werden sie kein ehrliches Feedback geben oder gar nicht erst teilnehmen. Besprechen Sie daher im Vorfeld den Grad der Anonymität in Bezug auf die Art der Umfrage.

Machen Sie die Befragung leicht zugänglich

In jedem Unternehmen herrschen unterschiedliche Strukturen. In einigen besteht für die Mitarbeiter direkter Zugang zu einem Computer, während das in anderen Unternehmen vielleicht nicht gegeben ist. Achten Sie also darauf, eine Methode der Befragung zu wählen, auf die alle Mitarbeiter gleichermaßen Zugriff haben. Das kann online sein, per Mailaussendung oder auch ganz „oldschool“ als Brief oder Dokument.

Achten Sie auf benötigte Mehrsprachigkeit

Der Fragebogen sollte in derjenigen Sprache beantwortet werden können, die von den Befragten hauptsächlich gesprochen wird. Sollten viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter allerdings eine andere Muttersprache besitzen, dann ist es empfehlenswert, den Fragebogen auch in all diejenigen Sprachen übersetzen zu lassen, die normalerweise in Ihrer Organisation gesprochen werden.

Fazit


Wir hoffen, dass dieser Artikel Ihnen dabei helfen konnte eine geeignete Mitarbeiterbefragung durchzuführen und dass diese, in weiterer Folge auch die Zufriedenheit und Motivation Ihrer Mitarbeiter erhöhen konnte. Wenn Sie allen die Arbeit ein wenig erleichtern wollen, nutzen Sie gerne unsere kostenlose 14-tägige Testversion von TimeTrack. Die Zeiterfassungssoftware hilft Ihnen dabei Projekte zu planen und zu verfolgen. Vielleicht fallen so auch ein paar übrig gebliebene Probleme auf, die aus der Befragung nicht hervorgegangen sind und die Sie somit schnell beseitigen können.

 

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